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Theater
Hannovers früherer Schauspielintendant
Auch für das Burgtheater in Wien war Wilfried Schulz im Gespräch - nun wechselt er als Intendant nach Düsseldorf.

Es hätte wohl auch die Burg sein können. Als möglicher Nachfolger von Intendant Matthias Hartmann gehörte Wilfried Schulz zum engen Kreis einer Handvoll möglicher Kandidaten. Doch nun geht Hannovers ehemaliger Intendant nach Düsseldorf.

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„Sorcerer“-Erstaufführung
Foto: Häufig sieht das Publikum mehrfach gebrochene Bewegungsabläufe, Bewegungen, die stottern.

„Sorcerer“ heißt das jüngste Tanzstück, das der hannoversche Choreograf Felix Landerer gemeinsam mit der tschechischen Choreografin Lenka Vagnerová erarbeitet und nun erstmals bei der Commedia Futura in der ausverkauften Eisfabrik gezeigt hat.

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Kulturminister hält an Intendantin fest
Karin Bergmann ist in der Geschichte des Burgtheaters die erste Frau an der Spitze des Hauses.

Karin Bergmann bleibt Intendantin des Burgtheaters. Das teilte der österreichische Kulturminister Josef Ostermayer (SPÖ) am Dienstag in Wien mit.

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„Volksrepublik Volkswagen“
Die Produktion läuft und läuft und läuft: Das Schauspiel Hannover zeigt, dass es auch Fabrik spielen kann.

Premiere im Schauspielhaus: Stefan Kaegi von Rimini Protokoll inszeniert „Volksrepublik Volkswagen“. Nach seinem Projekt „Bodenprobe Kasachstan“, das vor drei Jahren im hannoverschen Ballhof Premiere hatte, orientiert er sich nun noch weiter östlich und macht China zum Thema eines Theaterabends.

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Krimitheater „Tribüne“
Acht Menschen sind kurz vor Weihnachten in einer Luxusklinik eingeschlossen, einer von ihnen ist ein Psychopath, der Ärztinnen, Pflegern und Patienten an die Gurgel will. Das ist das Handlungsgerüst des neuen Stücks vom Amateur-Krimitheater „Tribüne“.

Das Krimitheater „Tribüne“ feiert mit dem „Seelenbrecher“ von Sebastian Fitzek in der Werkstatt Galerie Calenberg Premiere. Weil viele der Laien noch voll im (Berufs-)Leben stehen, hat die „Tribüne“ jede Figur doppelt besetzt. Bis März wird das Stück aufgeführt.

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Theaterkritik
Orwells Roman zeigt einen Überwachungs-, Gedankenkontroll- und Wirklichkeitskonstruktionsstaat. Seine Worte „Big Brother is watching you“ sind zur Zeiterklärungschiffre geworden.

In seiner Ballhof-Inszenierung von Gerge Orwells „1984“ findet Florian Fiedler starke Bilder für den Überwachungsstaat. Die Akteure erörtern die Möglichkeit von Liebe in schlimmen Zeiten. Aber warum klingen ihre Worte dabei so leer und so falsch? Eine Kritik von Ronald Meyer-Arlt.

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„Volksrepublik Volkswagen“:

China ist sehr groß. Auf dem eisernen Vorhang, der das ganze Bühnenportal verschließt, kann man das gut zeigen: wenn da vorn Bejing liegt, dann befindet sich hier – der Schauspieler Hagen Oechel hat die Bühnenmitte erreicht – Chengdu. Und dahinter – er weist raumgreifend gestikulierend nach links – kommt noch viel mehr China.

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Frisch und bissig
Foto: Simone Solga hat den Deutschen Kabarett-Preis 2014 gewonnen.

Mit kompromisslosem und bissigem Polit-Kabarett hat Simone Solga die Jury des Deutschen Kabarett-Preises überzeugt. Die als Kanzlersouffleuse bekannte Schauspielerin erhält den mit 6000 Euro dotierten Preis.

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Ein Blick hinter die Kulissen der Außenstelle des Staatstheaters

In dem langgestreckten Komplex in Nachbarschaft zum Abfallwirtschaftsbetrieb, zu Speditionen und Autowerkstätten hat sich eine eigene Welt etabliert: Die Welt des Theaters. HAZ.de hat der Außenstelle des Staatstheaters Hannover einen Besuch abgestattet.

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