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Theater
Maxim Gorki Theater im Schauspiel Hannover
Foto: Die Frauenbewegung: Nora Abdel-Maksoud, Rahel Jankowski, Suna Gürler und Cynthia Micas tanzen eine multiple Persönlichkeit.

Das Maxim Gorki Theater macht mit Sibylle Bergs „Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen“ im Schauspiel Hannover Station. Während die Inszenierung den Text mit viel Energie und Elan umsetzt, bleibt dabei allerdings der Text immer etwas oberflächlich, huscht durch große Themen, ohne stehenzubleiben.

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„Zersplittert“ auf der Cumberlandschen Bühne
Hinter Glas: Hartmann, Müller, Fernandes Genebra und Sedl.

Lyon, Shanghai, Dakar und Bukarest: Das sind die Spielorte von „Zersplittert“, einem Theaterstück zur globalisierten Produktion. Menschen treffen hier nur als Funktionen aufeinander. Das Stück von Alexandra Badea ist als deutsche Erstaufführung auf der Cumberlandschen Bühne zu sehen.

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Verdi-Oper „Die Macht des Schicksals“
Was von der Liebe übrig bleibt: Leonora (Brigitte Hahn) auf der Flucht.

Tönende Traurigkeit: Frank Hilbrich inszeniert Verdis „Die Macht des Schicksals“ an der Staatsoper Hannover. Und erzählt die Geschichte zweier Liebender, die eher aus Versehen töten.

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Kunstfestspiele Herrenhausen

Premiere für Ingo Metzmacher: Der 58-Jährige hat als neuer Intendant der Kunstfestspiele Herrenhausen zum ersten Mal die Leitung eines Festivals übernommen. Sein Ziel sei es, mit hochkarätigen Künstlern und ungewöhnlichen Formaten auch Besucher aus Hamburg, Berlin oder München nach Hannover zu locken.  

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Festival für Freies Theater

Wer im Wettbewerb steht, der hat schon gewonnen. Sechs Produktionen von sechs freien Theatergruppen aus Niedersachsen werden beim „Best Off“-Theaterfestival vom 21. bis 23. April im Pavillon zu sehen sein. Und jede der Gruppen, die dort auftreten werden, hat bereits einen Betrag von 10.000 Euro erhalten.

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"Romeo und Julia" in Hildesheim
Benvolio (von oben) und Mercutio wollen Romeo mit Drogen aufheitern.

Das Theater für Niedersachsen zeigt „Romeo und Julia". Die 1595/96 geschriebene Tragödie wird von dem Ensemble sehr modern präsentiert – und erinnert durch viele Gags zeitweise eher an eine Komödie.

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Dramatiker
Foto: „Take one, get two“: Jürgen Kuttner und sein Konterfei im Schauspielhaus.

Das Schauspiel Hannover erinnert an den Dramatiker Heiner Müller – und der Schauspieler Jürgen Kuttner steuert dazu einige Videoschnipsel bei.

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Sopranistin Ania Vegry
Foto: „Ich bin gespalten“: Ania Vegry am Bühnenrand der Staatsoper.

Die Sopranistin Ania Vegry spricht mit Redakteur Stefan Arndt über die Reaktionen auf den hannoverschen „Freischütz“ und die Arbeit mit Regisseur Kay Voges.

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Ein Blick hinter die Kulissen der Außenstelle des Staatstheaters

In dem langgestreckten Komplex in Nachbarschaft zum Abfallwirtschaftsbetrieb, zu Speditionen und Autowerkstätten hat sich eine eigene Welt etabliert: Die Welt des Theaters. HAZ.de hat der Außenstelle des Staatstheaters Hannover einen Besuch abgestattet.

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