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Theater
Kunstfestspiele Herrenhausen

Premiere für Ingo Metzmacher: Der 58-Jährige hat als neuer Intendant der Kunstfestspiele Herrenhausen zum ersten Mal die Leitung eines Festivals übernommen. Sein Ziel sei es, mit hochkarätigen Künstlern und ungewöhnlichen Formaten auch Besucher aus Hamburg, Berlin oder München nach Hannover zu locken.  

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Festival für Freies Theater

Wer im Wettbewerb steht, der hat schon gewonnen. Sechs Produktionen von sechs freien Theatergruppen aus Niedersachsen werden beim „Best Off“-Theaterfestival vom 21. bis 23. April im Pavillon zu sehen sein. Und jede der Gruppen, die dort auftreten werden, hat bereits einen Betrag von 10.000 Euro erhalten.

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"Romeo und Julia" in Hildesheim
Benvolio (von oben) und Mercutio wollen Romeo mit Drogen aufheitern.

Das Theater für Niedersachsen zeigt „Romeo und Julia". Die 1595/96 geschriebene Tragödie wird von dem Ensemble sehr modern präsentiert – und erinnert durch viele Gags zeitweise eher an eine Komödie.

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Dramatiker
Foto: „Take one, get two“: Jürgen Kuttner und sein Konterfei im Schauspielhaus.

Das Schauspiel Hannover erinnert an den Dramatiker Heiner Müller – und der Schauspieler Jürgen Kuttner steuert dazu einige Videoschnipsel bei.

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Sopranistin Ania Vegry
Foto: „Ich bin gespalten“: Ania Vegry am Bühnenrand der Staatsoper.

Die Sopranistin Ania Vegry spricht mit Redakteur Stefan Arndt über die Reaktionen auf den hannoverschen „Freischütz“ und die Arbeit mit Regisseur Kay Voges.

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London
Foto: Symbolbild

Harry Potters Freundin Hermine wird im neuen Bühnenstück über den Zauberer von einer schwarzen Schauspielerin gespielt. "Harry Potter and the Cursed Child" (Harry Potter und das verfluchte Kind) spielt 19 Jahre nach Ende des siebten und letzten Romans.

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"Die Physiker" im Ballhof Eins

Hier geht es um viel: die Weltformel, die Weltzerstörung, die Weltrettung. Die Verantwortung der Wissenschaft. Die Undurchschaubarkeit der Moderne. Die Frage, ob man Gedachtes ungedacht machen kann. Die Schuld. Friedrich Dürrenmatts Komödie „Die Physiker“ ist groß und klein zugleich. Groß im Thema und klein in der Erscheinung.

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„Mein Kampf“ im Schauspielhaus
Beinharte Hitler-Parodie: Christoph Müller und Lisa Natalie Arnold. Foto: Ribbe

Mina Salehpour hat George Taboris schwarztintige Farce „Mein Kampf“ im Schauspielhaus inszeniert. Vor 28 Jahren wurde das Stück dem Publikum das erste Mal vorgestellt. Es funktioniert immer noch.

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Ein Blick hinter die Kulissen der Außenstelle des Staatstheaters

In dem langgestreckten Komplex in Nachbarschaft zum Abfallwirtschaftsbetrieb, zu Speditionen und Autowerkstätten hat sich eine eigene Welt etabliert: Die Welt des Theaters. HAZ.de hat der Außenstelle des Staatstheaters Hannover einen Besuch abgestattet.

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