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Theater
„Amor vien dal destino“ an der Staatsoper

Dirigent René Jacobs und Regisseur Ingo Kerkhof bringen das Stück „Amor vien dal destino“ des hannoverschen Hofkapellmeisters Agostino Steffani zum ersten Mal nach über 300 Jahren ans Schillertheater in Berlin. Eine große Wiederentdeckung.

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Im Pavillon
Foto: Streitbare Sieger: Markus Schäfer (links) und Markus Wenzel.

Dürfen die das? Markus & Markus bringen mit "Ibsen: Gespenster" das Thema Sterbehilfe auf die Theaterbühne. Mit dem Stück hat das Theaterkollektiv beim Best-off-Festival für die freie Theaterszene Niedersachsens im Pavillon gewonnen.

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"Der Traumgörge" von Alexander Zemlinsky
Erweckungserlebnis: Görge (Robert Künzli) wird von seiner Verlobten im Traum doppelt bedrängt.

Wieder wiederentdeckt: Alexander Zemlinskys „Der Traumgörge“ erzählt wie die meisten Opern eine Liebesgeschichte. Die hannoversche Erstaufführung an der Staatsoper unter der Regie von Johannes von Matischka zeigt, warum es eine Herausforderung ist, das Stück auf die Bühne zu bringen.

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Movimentos-Festival
Foto: Ein Klassiker mit neuen Bildern: José Montalvos Choreografie "Y Olé!".

Zum Start des Movimentos-Festivals befreit José Montalvo den Ballettklassiker "Le Sacre du Printemps" aus der Endlosschleife. In der Company des Franzosen mit spanischen Wurzeln haben klassische Ballerinas ebenso ihren Platz wie virtuose Breakdance-Artisten und energische Flamencotänzer.

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Kinderoper im Ballhof 2

Mit der Inszenierung von „Der gestiefelte Kater“ nach der gleichnamigen Opernversion des russischen Komponisten César Cui ist Zuzana Masaryk schon zur Premiere am Donnerstag ein echter Publikumshit für die Junge Oper gelungen.

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Maxim Gorki Theater im Schauspiel Hannover
Foto: Die Frauenbewegung: Nora Abdel-Maksoud, Rahel Jankowski, Suna Gürler und Cynthia Micas tanzen eine multiple Persönlichkeit.

Das Maxim Gorki Theater macht mit Sibylle Bergs „Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen“ im Schauspiel Hannover Station. Während die Inszenierung den Text mit viel Energie und Elan umsetzt, bleibt dabei allerdings der Text immer etwas oberflächlich, huscht durch große Themen, ohne stehenzubleiben.

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„Zersplittert“ auf der Cumberlandschen Bühne
Hinter Glas: Hartmann, Müller, Fernandes Genebra und Sedl.

Lyon, Shanghai, Dakar und Bukarest: Das sind die Spielorte von „Zersplittert“, einem Theaterstück zur globalisierten Produktion. Menschen treffen hier nur als Funktionen aufeinander. Das Stück von Alexandra Badea ist als deutsche Erstaufführung auf der Cumberlandschen Bühne zu sehen.

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Verdi-Oper „Die Macht des Schicksals“
Was von der Liebe übrig bleibt: Leonora (Brigitte Hahn) auf der Flucht.

Tönende Traurigkeit: Frank Hilbrich inszeniert Verdis „Die Macht des Schicksals“ an der Staatsoper Hannover. Und erzählt die Geschichte zweier Liebender, die eher aus Versehen töten.

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Ein Blick hinter die Kulissen der Außenstelle des Staatstheaters

In dem langgestreckten Komplex in Nachbarschaft zum Abfallwirtschaftsbetrieb, zu Speditionen und Autowerkstätten hat sich eine eigene Welt etabliert: Die Welt des Theaters. HAZ.de hat der Außenstelle des Staatstheaters Hannover einen Besuch abgestattet.

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