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Theater
„Volksrepublik Volkswagen“:

China ist sehr groß. Auf dem eisernen Vorhang, der das ganze Bühnenportal verschließt, kann man das gut zeigen: wenn da vorn Bejing liegt, dann befindet sich hier – der Schauspieler Hagen Oechel hat die Bühnenmitte erreicht – Chengdu. Und dahinter – er weist raumgreifend gestikulierend nach links – kommt noch viel mehr China.

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Frisch und bissig
Foto: Simone Solga hat den Deutschen Kabarett-Preis 2014 gewonnen.

Mit kompromisslosem und bissigem Polit-Kabarett hat Simone Solga die Jury des Deutschen Kabarett-Preises überzeugt. Die als Kanzlersouffleuse bekannte Schauspielerin erhält den mit 6000 Euro dotierten Preis.

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Theatertreffen im Pavillon
Im Netz der Tradition: Das ägyptische Théâtre Al Ghad in „Nacht des Südens“.

Die Inszenierung „Nacht des Südens“ macht den Auftakt beim Theatertreffen „Arabischer Frühling II“ im Pavillon. Ein passender Start. 

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Staatsoper Hannover

Bei der Premiere der „Tosca“ zum Saisonauftakt in der Staatsoper Hannover wird gleich in der ersten Szene deutlich: das junge ungarische Regieteam Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka hat Ungewöhnliches mit dem Opernstoff vor.

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Hütchen falten

Bei Shakespeares Tragödien ist die Sache einfach: Liegen die Hauptfiguren tot am Boden, ist das Stück gleich zu Ende. Im Freien Theater, das gern Projekte stemmtt, die viel mit der Lebenswirklichkeit der Darsteller zu tun haben, ist der Schluss dagegen meist ein Problem.

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Kritische Distanz fehlt
Foto: Das Thalia-Theater in Hamburg hat „Charles Manson: Summer of Hate - Das Musical“ auf die Bühne gebracht.

Mit Charles Manson macht das Thalia-Theater einen verurteilten Mörder zum Helden eines Musicals. Der Inszenierung gelingt es nicht, eine kritische Distanz zu dessen Taten einzunehmen. Der Auftritt der Hamburger Band „Trümmer“ gerät eher zur Staffage.

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Interview mit Florian Fiedler
Portrait von Regisseur Florian Fiedler auf dem Ballhofplatz

Schauspielregisseur Florian Fiedler spricht über seine Theaterarbeit im Westjordanland – und der schwierigen Lage von Jugendlichen in Bethlehem.

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Cumberlandsche Galerie
Auf der Cumberlandschen Bühne ist nach "Der Hals der Giraffe" nun Schalanskys „Atlas der abgelegenen Inseln“ zu sehen.

Judith Schalansky beschert der Cumberlandschen Galerie hervorragende Auslastungszahlen. Ihr Lehrerinnenstück „Der Hals der Giraffe“ wird dort schon seit langem gespielt und ist so gut wie immer ausverkauft. Nun legt das Schauspielhaus mit „Atlas der abgelegenen Inseln“ nach.

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Ein Blick hinter die Kulissen der Außenstelle des Staatstheaters

In dem langgestreckten Komplex in Nachbarschaft zum Abfallwirtschaftsbetrieb, zu Speditionen und Autowerkstätten hat sich eine eigene Welt etabliert: Die Welt des Theaters. HAZ.de hat der Außenstelle des Staatstheaters Hannover einen Besuch abgestattet.

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