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Theater
Theatertreffen im Pavillon
Im Netz der Tradition: Das ägyptische Théâtre Al Ghad in „Nacht des Südens“.

Die Inszenierung „Nacht des Südens“ macht den Auftakt beim Theatertreffen „Arabischer Frühling II“ im Pavillon. Ein passender Start. 

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Staatsoper Hannover

Bei der Premiere der „Tosca“ zum Saisonauftakt in der Staatsoper Hannover wird gleich in der ersten Szene deutlich: das junge ungarische Regieteam Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka hat Ungewöhnliches mit dem Opernstoff vor.

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Hütchen falten

Bei Shakespeares Tragödien ist die Sache einfach: Liegen die Hauptfiguren tot am Boden, ist das Stück gleich zu Ende. Im Freien Theater, das gern Projekte stemmtt, die viel mit der Lebenswirklichkeit der Darsteller zu tun haben, ist der Schluss dagegen meist ein Problem.

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Kritische Distanz fehlt
Foto: Das Thalia-Theater in Hamburg hat „Charles Manson: Summer of Hate - Das Musical“ auf die Bühne gebracht.

Mit Charles Manson macht das Thalia-Theater einen verurteilten Mörder zum Helden eines Musicals. Der Inszenierung gelingt es nicht, eine kritische Distanz zu dessen Taten einzunehmen. Der Auftritt der Hamburger Band „Trümmer“ gerät eher zur Staffage.

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Interview mit Florian Fiedler
Portrait von Regisseur Florian Fiedler auf dem Ballhofplatz

Schauspielregisseur Florian Fiedler spricht über seine Theaterarbeit im Westjordanland – und der schwierigen Lage von Jugendlichen in Bethlehem.

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Cumberlandsche Galerie
Auf der Cumberlandschen Bühne ist nach "Der Hals der Giraffe" nun Schalanskys „Atlas der abgelegenen Inseln“ zu sehen.

Judith Schalansky beschert der Cumberlandschen Galerie hervorragende Auslastungszahlen. Ihr Lehrerinnenstück „Der Hals der Giraffe“ wird dort schon seit langem gespielt und ist so gut wie immer ausverkauft. Nun legt das Schauspielhaus mit „Atlas der abgelegenen Inseln“ nach.

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Theaterstück „Im Westen nichts Neues“
Walburgs Inszenierung ist nah an Remarques Roman – obgleich das zu Beginn gar nicht so aussieht.

Die Spielzeiteröffnung am Schauspiel Hannover beginnt Intendant Lars-Ole Walburg mit der Inszenierung von „Im Westen nichts Neues“. Die große, tragende Idee dahinter: Der weiße bürgerliche Salon wird sich in eine Hölle verwandelt haben.

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Schauspiel-Premiere mit Schulstück
Foto: Wie kann ich cool werden? Streber Atticus Brown (Maurizio Micksch, links) wird von seinem Bruder Adam (Jan Kittmann) verspottet.

Das Stück „Der Junge mit dem längsten Schatten“ des Jungen Schauspiel Hannover hatte am Freitag vor Sechstklässern der Tellkampfschule Premiere. Der australische Jungautor Finegan Kruckemeyer liefert ein Coming-of-Age-Drama mit einer frischen Geschichte um zwei Zwölfjährige.

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Ein Blick hinter die Kulissen der Außenstelle des Staatstheaters

In dem langgestreckten Komplex in Nachbarschaft zum Abfallwirtschaftsbetrieb, zu Speditionen und Autowerkstätten hat sich eine eigene Welt etabliert: Die Welt des Theaters. HAZ.de hat der Außenstelle des Staatstheaters Hannover einen Besuch abgestattet.

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