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Theaterformen 2011
Festival zu Ende gegangen
Die Gesten des Geschäfts: „Velma Superstar“.

Ballett der Bedeutsamkeiten: Mit neuem Theater aus Norwegen, der Schweiz, dem Iran und den USA sind an diesem Wochenende die Theaterformen in Hannover zu Ende gegangen.

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„Made in Paradise“
Foto: Nachhilfe in Islam: Yan Duyvendak und Omar Ghayatt (Bild links, v. li.) üben mit dem Publikum.

Das Spiel mit den Erwartungen: Der Performancekünstler Yan Duyvendak und der Ägypter Omar Ghayatt spielen bei den Theaterformen mit Klischees, die über den Islam verbreitet sind. Dem Publikum wird schon vor Beginn der Darbietung eine Menge abverlangt.

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Theaterformen
Mit Haut und Haar bei der Sache: Massimo Furlan im nachgespielten Grand-Prix-Finale von „1973“.

In seinem neuem Stück „1973“, mit dem er jetzt bei den Theaterformen gastierte, geht Massimo Furlan ein paar Jahre weiter zurück: zu einem Länderkampf. Damals hieß der Eurovision Song Contest noch Concours d’Eurovision de la Chanson, zumindest wenn er in frankophonen Ländern stattfand.

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Festival
Fressen, bevor der Krieg ausbricht: Der irakische Regisseur Mokhallad Rasem zeigt in „Irakische Geister“ den Krieg als Groteske.

Die Formen des Bösen: Mit missratenen Kindern, Hexen und Bildern vom Krieg widmeten sich die Theaterformen im Ballhof 2 in Hannover am Wochenende dem Übel in der Welt.

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Festival
Foto: Suzie Sokol als Matador Pedro Romero ist der Held der „Fiesta“.

Ohne Zusatzstoffe: Eines der wichtigsten deutschen Theaterfestivals ist am Mittwoch in Hannover eröffnet worden – die Theaterformen. 20 Arbeiten werden bis zum 3. Juli gezeigt. Mit dabei: Hemmingways „Fiesta“, gespielt von Elevator Repair Service.

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Theaterstück
Künstler beleben den Niederländischen Pavillon in Hannover wieder.

Während der Weltausstellung im Jahr 2000 war der Niederländische Pavillon ein Besuchermagnet. Seitdem rottete das spektakuläre Gebäude ungenutzt vor sich hin, die „Theaterformen“ erwecken es nun zu neuem Leben.

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„Orfeus“ in Hannover
Spiel in Ruinen: An einem geheimen Ort in Hannover inszeniert Brett Bailey seine Produktion „Orfeus“.

Zu früheren Zeiten war Ergriffenheit im Theater nichts Besonderes. Man weinte, weil man weinen wollte. Heute fließen kaum noch Tränen – weder auf der Bühne noch im Parkett. Das Schauspiel ist kein Emotionskraftwerk mehr.

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Theater
Macher der Theaterformen proben im holländischen Pavillon.

Für die Theaterformen proben die Macher Anna Rispoli, Lotte Lindner und Till Steinbrenner im holländischen Pavillon. Anna Rispoli gestaltet mit „Die Erfindung des Fahrstuhls“ die wohl aufwendigste Arbeit des Festivals.

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„Horror“ im Theater am Aegi