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Cannes 2011
Krebsdrama
Geschafft: Andreas Dresen feiert seinen Filmpreis in Cannes.

Der deutsche Regisseur Andreas Dresen hat mit seinem Krebsdrama „Halt auf freier Strecke“ einen Preis in Cannes gewonnen. Die Goldene Palme des Filmfestivals ging in diesem Jahr an den US-amerikanischen Regisseur Terrence Malick für sein Werk „The Tree of Life“.

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Qual der Wahl
Kaum zu erkennen: Sean Penn als alternder Rockstar in „This must be the place“.

Stars beinahe im Stundentakt, ein überwältigendes Angebot im Rennen um die Goldene Palme, das am Sonntag zu Ende geht – und was beherrscht zum Ende des Festivals von Cannes die Schlagzeilen? Der Skandal um Lars von Triers Nazi-Äußerungen. Der Grad der Aufregung scheint zuzunehmen, je größer die Distanz zum Festival ist.

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Filmfestival
Lars von Trier hat sich in Cannes ins Abseits manövriert.

Ein Iraner und ein Däne machen Cannes politisch. Nach den umstrittenen Äußerungen von Lars von Trier und seinem Ausschluss gilt die Aufmerksamkeit der Festivalleitung einem Film aus dem Iran, der nach dem Willen der Teheraner Mullahs nicht in den Westen gelangen sollte.

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Hitler-Äußerung

Seit Jahren sorgt der Däne Lars von Trier in Cannes für Wirbel. Nun hat der bekennende Neurotiker den Bogen überrissen. Seine jüngsten Worte über Hitler und die Nazis haben Konsequenzen - obwohl er sich kurz danach entschuldigte.

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Tierische Hilfe
Mel Gibson und der Biber.

Mel Gibson entgleitet sein Leben – dieses Mal im Kino: Jodie Fosters Familiendrama „Der Biber“ ist in Cannes gezeigt worden. Den Kontakt mit Journalisten vermied Gibson dort. Was gewiss in Jodie Fosters Sinn war: Sonst wäre mehr über das Privatleben ihres Hauptdarstellers als über ihren Film gesprochen worden.

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Eklat in Cannes
Lars von Trier wollte abermals provozieren und das Festivalpublikum in Aufregung versetzen.

Er kann es nicht lassen: Der Provokateur Lars von Trier zeigt in Cannes einen relativ sanften Film - und liefert den Aufreger danach vor der Presse. "Ich bin ein Nazi", sagte der dänische Regisseur und äußerte Sympathie für Hitler.

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Lob und Kritik
Jean-Paul Belmondo wird in Cannes geehrt.

Ein politischer Film hat beim Festival in Cannes das Publikum begeistert. Der renommierte Regisseur kritisierte die Politiker:
„Sie scheinen nicht interessiert zu sein am realen Leben.“

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Lachen und Weinen
Jodie Foster überzeugte mit ihrem Film „Der Biber“.

Highlights in Cannes mit „Le Havre“ von Aki Kaurismäki und „Der Biber“ von Jodie Foster: Zwei Filme, die nur auf den ersten Blick nichts gemeinsam haben.

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Regielegende
Eine Szene aus dem philosophisch grundierten Familiendrama mit Jessica Chastain  und Brad Pitt.

Eine Regielegende meldet sich zurück in Cannes: In Terrence Malicks bombastischem Kinodrama „The Tree of Life“ erscheinen die mitspielenden Hollywoodstars Brad Pitt und Sean Penn winzig klein.

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Jack is back
Der Pirat und seine Piratenbraut: Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) und Angelica (Penélope Cruz) auf Abenteuerkurs.

Captain Jack Sparrow und seine Crew entern Cannes: „Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten“, der vierte Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe, startet am Donnerstag in den deutschen Kinos. Tatsächlich ist Sparrow auch im vierten Film das Beste, was diese Reihe zu bieten hat.

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Seelenqualen einer Führungskraft
Mit der Größe des Amtes wachsen die Probleme: Papst (Michel Piccoli) mit Psychotherapeut (Nanni Moretti).

Wenn der Papst einen Psychotherapeuten braucht: „Habemus Papam“ von Nanni Moretti ist in Cannes gezeigt worden. Wenn der Regisseur sich in diesem erstaunlich sanftmütigen Film über etwas mokiert, dann über die Beschränkungen des klerikalen Lebens, wie er sie sich imaginiert.

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Festival der Frauen
Lebende Sexpuppe: Emily Browning in "Sleeping Beauty".

Von Söhnen und Töchtern: Die Regisseurinnen machen Ernst in Cannes - und regen mit ihren Filmen Diskussionen an. Die Australierin Julia Leigh weckt mit ihrem Kinodebüt „Sleeping Beauty“ Männerphantasien, während die Britin Lynne Ramsay in ihrem Film eine gescheiterte Mutter-Sohn-Beziehung behandelt.

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„Horror“ im Theater am Aegi