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Die 61. Berlinale
Internet-Dokumentation
In „Live in a Day“ zeigen Menschen ihr Leben am 24. Juli 2010.

Dieser Film ist wie ein Tagebucheintrag unseres Lebens: Ein Film aus tausenden Youtube-Internetvideos hat am Samstag auf der Berlinale Europapremiere gefeiert. In „Live in a Day“ zeigen Menschen aus 197 Ländern ihr Leben an einem ganz bestimmten Tag: Dem 24. Juli 2010.

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Berlinale
„Trauerarbeit bedeutet ja nicht unbedingt, dass es auch traurige Arbeit sein muss“: Das Ensemble von Pina Bausch beschreitet mit Wim Wenders neue Pfade.

Der Tanz geht immer weiter: Bei der Berlinale ehrt Wim Wenders seine tote Freundin Pina Bausch mit 
einer 3-D-Dokumentation – und der Bankenthriller „Margin Call“ erzählt von der Finanzkrise.

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„True Grit“
Die Brüder Joel (li.) und Ethan Coen auf der Berlinale.

Wilder Ritt zur Berlinale: Der Eröffnungsfilm „True Grit“ der Coen-Brüder beschert den 61. Filmfestspielen im Vorfeld viel Kritik wegen fehlender Exklusivität. Na und? Der Western sorgt für gute Laune im Berlinale-Palast.

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Eine Farbe der Ehre
Zur Berlinale schlägt seine Stunde: Der rote Teppich adelt jeden, der darauf wandelt – seit Jahrtausenden.

Zur Berlinale schlägt seine Stunde: Der rote Teppich adelt jeden, der darauf wandelt – seit Jahrtausenden. Aber warum eigentlich? Und seit wann?

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Filmfest in Berlin

Von Beginn an galt die Berlinale als politisch. Schließlich war sie als glamouröses Schaufenster des Westens im Kalten Krieg gegründet worden. Der ist lange schon vorbei, aber seinem Ruf ist das Filmfestival treu geblieben.

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Filmfestspiele
Berlinale-Chef Dieter Kosslick erklärt: Dieses Jahr geht nichts ohne 3-D Brille.

3-D soll ein großes Thema der 61. Internationalen Berliner Filmfestspiele vom 10. bis 20. Februar sein, wie Berlinale-Chef Dieter Kosslick gestern bei der Programmvorstellung erläuterte.

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„Horror“ im Theater am Aegi