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Festspiel-Blog aus Bayreuth
Kampf der Erklärer
Wagner-Vermittlung an authentischem Ort: die Villa Wahnfried.

Als Wieland Wagner im Furor des Nachkriegsaufbaus von Neu-Bayreuth die Bühne der Festspiele von fast allen halbwegs naturalistischen Aufbauten und Requisiten befreit hatte, muss ihm aufgefallen sein, dass es fortan nicht mehr ganz einfach war, der Handlung einer fünfstündigen Opern seines Großvaters zu folgen, wenn man sie nicht schon kennt.

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Import aus Hannover
Musiker aus Hannover arbeiten in Bayreuth.

Wenn Michael Wild nicht gerade unsichtbar ist, sieht er eigentlich ganz normal aus. Ein schlanker Mann in den Vierzigern, mittelgroß, das braune Haar gescheitelt. Er rührt in der Kaffeetasse und denkt nach. Seit sieben Jahren gehört er als Geiger zu den Bayreuther Festspielen.

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Liszt und Tücke

Die Wartezeit ist ein Klassiker. Sieben Jahre musste Jaakob dienen, bevor er Rahel heiraten durfte, und sieben Jahre muss sich regelmäßig um Karten bewerben, wer einstmals vom Kartenbüro der Bayreuther Festspiele erhört werden will.

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Expedition ins Tierreich
An "Tisch fünf": Das Vorbild zu der goldenen Hirschskulpur, die Stolzing am Ende als Preis erhält.

Mit dem Beginn des „Ring des Nibelungen“ treten die Festspiele in ihre heiße Phase. Mit einem einfachen Opernbesuch kommt man jetzt nicht mehr davon - für dieses Stück braucht man eine ganze Woche. Die beginnt allerdings glimpflich: „Rheingold“, die erste der vier „Ring“-Opern, zählt hier eigentlich gar nicht als richtige Oper; sie dauert nur zweieinhalb Stunden, was für die hartgesottenen Wagnerianer ein Witz ist.

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Vorhang zu für Wagner
Klaus Florian Vogt als Walther von Stolzing (von links), Adrian Eroed (Sixtud Beckmesser), Florian Hoffmann als Augustin Moser, Martin Snell (Hermann Ortel) und Edward Randall als Balthasar.

Gedeckelte Klangpracht: Katharina Wagners Bayreuther "Meistersinger" mit neuer Besetzung und alten Problemen.

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Das Leben aus dem Auto

Der Tenor Klaus Florian Vogt ist einer der Hoffnungsträger des noch zu schaffenden neuen Bayreuths. Am Sonntagabend hat er als Walther von Stolzing das größte Stück vom Schlussapplaus der „Meistersinger“ abbekommen. Dass er so gut an diesen Ort passt, liegt vielleicht nicht nur daran, dass er eine zwar sehr schöne, aber nicht sehr große Stimme hat, die von den besonderen akustischen Verhältnissen im Festspielhaus profitiert.

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Auf dem Festspielplatz
Von links: Irene Theorin als Isolde, Michelle Breedt als Brangäne und Robert Dean Smith als Tristan.

Wagner für Wichtige: Mit Christoph Marthalers Inszenierung von Richard Wagners Liebesdrama „Tristan und Isolde“ sind am Sonnabend die 98. Bayreuther Festspiele eröffnet worden.

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Billy Talent in Hannover

Billy Talent in Hannover: Die besten Bilder des Konzerts in der Swiss-Life-Hall.