Heute Abend geht das Finale des Eurovision Song Contest 2012 in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku über die Bühne. Selten zuvor standen die politischen Umstände bei der Musikshow derart im Fokus.
HAZ-Redakteur Imre Grimm berichtet am Sonnabendabend live aus Baku vom Finale des Eurovision Song Contest 2012. Für Deutschland tritt Roman Lob mit der Startnummer 20 an.
Alles bleibt, wie es ist:: Das Festival von Cannes bot einen soliden, aber keinen funkelnden Wettbewerb, bei denen die Veteranen der Filmwelt dominierten.. Gleichwohl gibt es eine Reihe preisverdächtiger Produktionen. 
Kennen Sie „SimCity“? Das ist ein Städtesimulationsspiel für den Computer. Sie bauen Straßen und Wasserleitungen und Schulen, und wenn Sie GUT wirtschaften, dann siedeln sich Menschen an und Firmen, und Sie dürfen ein Opernhaus bauen und Parks. Und wenn Sie SEHR GUT wirtschaften, dann steigen die Gewerbesteuereinnahmen, und die Straßen verwandeln sich in schicke Boulevards mit verschnörkelten Laternen. 
Das 26er Starterfeld für das Grand-Prix-Finale in Baku steht. Die mystisch-düstere Loreen aus Schweden tritt mit den russischen Trachten-Omis Buranowskije Babuschki im Kampf um die europäische Musikkrone an. Der Deutsche Roman Lob hat die Startnummer 20.
Zehn Jahre haben sie sich Zeit gelassen. Jetzt sind die „Men in Black“ zurück – erstmals in 3-D und auf Zeitreise in die sechziger Jahre. Der Film ist am 24. Mai im Kino gestartet.
Ein Lied kann eine Brücke sein? Beim Eurovision Song Contest in Baku prallen Welten aufeinander – und die Nervosität vor dem Finale ist in Aserbaidschan groß. 
Es ist nicht das große Jahr der Amerikaner beim diesjährigen Filmfestival - dafür präsentiert Nicole Kidman ihren neuen Film "The Paperboy" 
Disco oder Oper? Live-Konzerte, Comedy, Klassik, Schauspiel, Lesungen, Messen oder Nightlife - unser Terminkalender enthält die wichtigsten Veranstaltungen in Hannover und Region.
Diese Ausstellung ist immer geöffnet. Im Künstlernetzwerk können die Künstler der Region ihre Werke präsentieren, und Kunstfans sind hier richtig.
Hamburgs Opernchefin Simone Young versucht seit Beginn ihrer Amtszeit 2005 mit Strauss-Opern zu punkten. Mit „Ariadne auf Naxos“ legt sie jetzt ihre fünfte Strauss-Produktion vor. Beim Premierenpublikum gab es Beifall, aber auch Unmut.