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Krimi "Sechs mal zwei"
Erfolgsautor Arne Dahl.

"Sechs mal zwei", der neueste Roman von Arne Dahl, konfrontiert den Leser zunächst mit einer schwer durchschaubaren Mischung aus Lügen, Wahrheiten und Träumen – am Ende ist es dann aber doch wieder filmreife Krimiunterhaltung. Am Sonnabend liest der schwedische Erfolgsautor Hannover.

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Kino
Romantik zieht herauf: Emily (Zoe Kazan) und Kumail (Kumail Nanjiani) in einer Liebesgeschichte, die auf wahren Ereignissen beruht.

Wie das Leben so spielt: Die Romanze „The Big Sick“ (Kinostart am 16. November) beruht auf einer wahren Geschichte – einer wahrlich herzergreifenden.

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Kino
Legende des Ostrock: Nach dem Tod ihrer Sängerin Tamara Danz erlebte Silly (hier bei der Echo-Verleihung 2016 in Berlin) mit Anna Loos (2. v. l.) einen zweiten Frühling.

Geschichte einer legendären Band und ihrem Neubeginn: „Silly – Frei von Angst“ (Kinostart am 16. November) erzählt von ganzen Kerlen und einer toughen Frontfrau.

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Fatih Akin über seinen NSU-Film
Fatih Akin und Diane Kruger bei den Dreharbeiten zu „Aus dem Nichts“

In seinem Film erzählt Regisseur Fatih Akin die Geschichte der Angehörigen der NSU-Opfer. Im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) spricht er über die Inspiration zu „Aus dem Nichts“, die eigene Angst und die Zusammenarbeit mit Hauptdarstellerin Diane Kruger.

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Leibniz-Festtage
Erfolgreich mit der Tradition: Das Ensemble Concerto foscari.

Die Leibniz-Festtage standen in diesem Jahr unter der Überschrift "Leibniz und das Judentum". In kleiner Quartettbesetzung mit Laute, Gambe, Geige und Flöte oder dem Fagottvorläufer Dulzian versuchte man sich an einem Zugang zum Thema. Wirklich lebhaft wurde die Stimmung erst gegen Ende, als das Ensemble traditionelle jüdische Musik spielte.

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Kino
Ob sie hier auf Gerechtigkeit hoffen darf? Die Prostituierte Pari beim Richter.

Ein Realfilm wird mit Trickfilmtechnik verfremdet, um die Darsteller zu schützen: „Teheran Tabu“ (Kinostart am 16. November) erzählt von der Doppelmoral im Iran.

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Kino
Sterben ist für sie etwas Alltägliches: Tree (Jessica Rothe) will raus aus dem Horror-Loop.

Der sich wiederholende Tag ist im Kino immer öfter zu sehen. In „Happy Deathday“ (Kinostart am 9. November) wird die Horrorvariante ausgelotet. Eine junge Frau muss immer wieder ihren letzten Geburtstag (und Todestag) erleben. Kommt sie da raus?

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Kino
Die Kraft des Kollektivs versagt: Aquaman (Jason Momoa), Wonder Woman (Gal Gadot), The Flash (Ezra Miller) und Cyborg (Ray Fisher).

Warum schlau, wenn’s auch doof geht. Regisseur Zack Snyder kann nicht anders als Krawall machen. Und so wird die erste Versammlung der „Justice League“ (Kinostart am 16.November) zur inspirationslosen Klopperei. Das Publikum wird aus der Illusion geworfen, dasGanze wirkt wie Erwachsenenfasnacht. Und auch „Wonder Woman“ kann nichts mehr retten.

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„Wer das sieht, will doch helfen“

Fotostrecke Kultur Allgemein: „Wer das sieht, will doch helfen“