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Aus Walter Kempowskis „Das Echolot“

Mit einer 24 Stunden langen Lesung aus Walter Kempowskis legendärem Tagebuch „Das Echolot“ will die niedersächsische Landesvertretung in Berlin an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren erinnern. Die Lesung beginnt an Kempowskis Geburtstag, dem 29. April, ab 18.30 Uhr.

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Islamische Kunst in Hamburg
Foto: Auch Comics, die sich mit dem Verhältnis zwischen der islamischen und der westlichen Welt auseinandersetzen, werden zu sehen sein.

Mit einer Ausstellung will das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe gegen das Vorurteil angehen, der Islam sei eine abgeschottete Welt für sich. Ab Sonntag gibt es hier den Facettenreichtum der islamischen Kunst zu sehen.

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Capitol
Schweißnasses Vergnügen: Jay Buchanan im Capitol. Foto: Heusel

Da ist Dampf drin: Die Rival Sons lassen das Capitol erbeben – und Sänger Jay Buchanan orientiert sich mit seiner Posershow an den ganz Großen der Musikszene.

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„Wie ich Johnny Depps Alien-Braut abschleppte“
Spezialist für Geschichten zwischen zwei Welten: der Schriftsteller Gary Ghislain.

Verrückte Geschichte: Ein ziemlich wildes Mädchen wird bei einem Psychiater abgeliefert. Das Mädchen sagt, es sei von einem anderen Stern. Der Sohn des Psychiaters verliebt sich in die Fremde. Die allerdings hat den Plan, ihre DNA mit der von Johnny Depp zu mischen. Gary Ghislains „Wie ich Johnny Depps Alien-Braut abschleppte“ hat Intendant Lars-Ole Walburg jetzt als Theaterstück adaptiert. 

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Interview mit US-Expertin
Mitglieder des IS haben im Februar diesen Jahres Statuen aus altorientalischer Zeit zerstört. Der Screenshot stammt aus einem Propagandavideo des IS, die Echtheit des Videos ist allerdings nicht bestätigt.

Auf ihrem mörderischen Feldzug zerstört die Terrormiliz Islamischer Staat auch einzigartige Kulturgüter. Viele werden zertrümmert, andere verkauft. Der Handel bringe den Extremisten Millionen, sagt eine US-Expertin.

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Neil MacGregor vom British Museum
Foto: Neil MacGregor.

Das Berliner Schloss nimmt Form an. Inzwischen sind bereits Ansätze des Kuppelgerüsts zu sehen. Neil MacGregor, der Direktor des British Museum in London, übernimmt das Humboldt-Forum in Berlin.

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CD-Serie
Foto: Gram Parsons prägte den Country Rock.

Als die Byrds 1968 in Nashville auftraten, verunsicherten sie die Country-Anhänger ebenso wie die eigenen Fans – denn sie spielten Country Rock. Und das war Gegenkultur. Eine neue CD-Serie erinnert, wie dieses Genre entstand.

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Tod mit 88 Jahren
Foto: Der US-Schauspieler James Best, bekannt geworden durch „Ein Duke kommt selten allein“, ist im Alter von 88 Jahren gestorben.

Für viele Zuschauer war er ein großer Komödiant, für viele Kollegen ein großer Lehrer: US-Schauspieler James Best ist vor allem als trotteliger Sheriff Rosco P. Coltrane bekannt. Nun starb er mit 88.

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Gisbert zu Knyphausen singt in der Faust

In einem Haus voller Lerchen bin ich der schwarze Papagei“ – singt Gisbert zu Knyphausen gleich zu Beginn des Konzerts im Kulturzentrum Faust. Trotz schelmischen Blicks vermittelt er in seinen Texten oft den Eindruck, als könne er die Schwere des Lebens kaum ertragen.

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