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Buchhandel
Die Grande Dame der kanadischen Literatur, Margaret Atwood.

Die kanadische Autorin Margaret Atwood wird als erst zehnte Frau mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels geehrt. In ihren dystopischen Romanen zeigt die 77-Jährige, dass Frauen die Ersten sind, die in totalitären Systemen unterdrückt werden. Viele lesen ihre Romane im Hinblick auf Donald Trump mit neuen Augen.

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Premiere im Schauspiel
Sonderbar:  Szene aus "Eine Stadt will nach oben"

Bewegter Fortsetzungroman oder live gespielter Fernsehserie? Das Schauspiel Hannover hat ein Theaterexperiment gestartet: In zehn Teilen bringen fünf Regisseure das Stück "Eine Stadt will nach oben" nach Hans Fallada auf die Bühne. Nun waren die Folgen 3 und 4 zu sehen - und viel Theaterspektakel.

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Frankfurter Buchmesse
Demonstranten verhindern auf der Buchmesse in Frankfurt am Main  die Fortsetzung einer Veranstaltung eines rechten Verlages. Polizisten bilden eine Kette.

Nachdem ein Auftritt von AfD-Politiker Björn Höcke am Samstag auf der Frankfurter Buchmesse von Gegendemonstranten begleitet wurde, kam es zu gewalttätigen Angriffen von rechts. Zudem sorgte der Angriff auf einen Frankfurter Politiker für Vorwürfe an Sicherheitskräfte und Polizei. Die Organisatoren vermitteln einen hilflosen Eindruck.

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Theater an der Glocksee

Jonas Vietzke zeigt im Theater an der Glocksee den zweiten Teil seines Assoziationsexperiments "Jack In The Box". Damit werden die sogenannten Kistenmonologe fortgesetzt.

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Daniel Kehlmann
Daniel Kehlmann begeistert sich noch immer für historische Figuren.

Der Schriftsteller Daniel Kehlmann über Till Eulenspiegel, Seiltanzen und Shakespeare. Im Interview mit unserer Redakteurin Nina May verrät er, was ihn so an der Vergangenheit reizt.

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Pavillon
„Ich bin doch nicht wahnsinnig“: Axel Hacke.

Der Saal ist ziemlich voll, als Axel Hacke am Mittwoch im Pavillon liest, und der Kolumnist, der Braunschweig schon vor Jahrzehnten hinter sich gelassen hat und in München wohnt, bei bester Laune. Wie seine Zuhörerschaft auch. Hacke präsentiert ein Best-of seiner Glossen aus dem Magazin der „Süddeutschen“. 

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Wert 100 Millionen Dollar
Sicherheitskräfte enthüllen im Auktionshaus Christie’s in New York das da-Vinci-Gemälde „Salvator Mundi“.

Das wohl letzte Gemälde von Leonardo da Vinci in Privatbesitz wird im November in New York versteigert. Der Preis werde auf etwa 100 Millionen Dollar (85 Millionen Euro) geschätzt, teilte das Auktionshaus Christie's mit.

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Theater am Aegi
Foto: Lesen historisch bedeutende Briefe vor: Anke Engelke und Devid Striesow.

In den Bänden "Letters Of Note" und "More Letters Of Note" hat Herausgeber Shaun Usher über 250 Briefe historisch bedeutenden Personen zusammengetragen. Die Schauspieler Anke Engelke und Devid Striesow haben 30 davon mit Moderator Christian Ankowitsch bei ihrem Bühnenprogramm im Theater am Aegi vorgestellt.

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Briefe der Geschichte mit Anke Engelke und Devid Striesow

Anke Engelke und Devid Striesow lesen im Theater am Aegi historisch bedeutende Briefe vor.