Am Donnerstag fiebert der zweite Teil der ESC-Teilnehmer einem möglichen Einzug ins Große Finale am 26. Mai entgegen. Im zweiten Halbfinale müssen sich noch einmal 18 Länder präsentieren, nur zehn von ihnen dürfen am Sonnabend im Finale singen.
So langsam kommt er in Fahrt, der Eurovision Song Contest. Oder wie er auf Französisch heißt: „Grand Prix Aserbaidschan de la Chanson“. Das sieht dann so aus, dass Roman Lob im Garten der Deutschen Botschaft in Baku auf der Treppe stehend „Standing Still“ singen muss. 
Er gehört genauso zum Eurovision Song Contest wie die Musik. ARD-Experte Peter Urban moderiert seit 1997 den Grand Prix. Kurz vor der nächsten Ausgabe des Wettsingens spricht er im HAZ-Interview über den ESC, Lady Gaga und putzige Großmütter.
Das Tassentreffen: Die Porzellanfirma Kahla hat zwölf internationale Künstler zum Experimentieren eingeladen. Die Ergebnisse des Workshops sind nun im hannoverschen Museum August Kestner zu sehen.
Das Finale des Eurovision Song Contest wird schräg, bunt und voller Retro-Pop: Im ersten Halbfinale qualifizierten sich am Dienstagabend unter anderem die russischen Omas der Gruppe Buranowskije Babuschki und die hyperaktiven irischen Jedward-Zwillinge mit ihren Partysongs für den Wettbewerb am Samstag.
Das bekannteste Wort der Erde ist „okay“. Auf Platz zwei steht „Coca Cola“. Mit diesen beiden Vokabeln kommt man erstaunlich weit in der Welt. Die wichtigsten Reiseprobleme lassen sich mit Phantasie, eisernem Willen und „okay“ und „Coca Cola“ ziemlich plausibel erklären.
Frösteln in Cannes: „Killing Them softly“ dürfte Filmhändler rund um den Globus elektrisiert haben. Brad Pitt präsentiert den US-Thriller am Dienstag, Bernd Neumann wundert sich, aber Ken Loach wärmt das Herz.
Roman Lob kämpft beim Eurovision Song Contest in Aserbaidschan um Aufmerksamkeit – auf diesem schillernden Planeten namens Baku. Sollte er gewinnen, gibt es zur Belohnung einen Kräuterschnaps.
Disco oder Oper? Live-Konzerte, Comedy, Klassik, Schauspiel, Lesungen, Messen oder Nightlife - unser Terminkalender enthält die wichtigsten Veranstaltungen in Hannover und Region.
Diese Ausstellung ist immer geöffnet. Im Künstlernetzwerk können die Künstler der Region ihre Werke präsentieren, und Kunstfans sind hier richtig.
Hamburgs Opernchefin Simone Young versucht seit Beginn ihrer Amtszeit 2005 mit Strauss-Opern zu punkten. Mit „Ariadne auf Naxos“ legt sie jetzt ihre fünfte Strauss-Produktion vor. Beim Premierenpublikum gab es Beifall, aber auch Unmut.