Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 11 ° wolkig

Navigation:
2010 war „hervorragendes Jahr“ für die Filmwirtschaft der Hauptstadtregion

Bilanz 2010 war „hervorragendes Jahr“ für die Filmwirtschaft der Hauptstadtregion

Die Zahl der Drehtage in Berlin und Brandenburg steigt: An 1423 Tagen sei im vergangenen Jahr an Filmen für das deutsche Kino, Hollywood und Bollywood gearbeitet worden, bilanzierte das Medienboard Berlin-Brandenburg am Mittwoch.

Voriger Artikel
„Transformers“-Star Shia LaBeouf will bessere Rollen
Nächster Artikel
Schiffsverkehr und Uferbebauung bedrohen Pfahlbauten

Emma Schweiger mit ihrem Vater Til in „Kokowääh“.

Quelle: Warner Bros.

Berlin. „2010 war wieder ein hervorragendes Jahr für die Filmwirtschaft in der Hauptstadtregion mit renommierten Filmpreisen, internationalen Stars und großen Publikumsmagneten“, sagte die Chefin der Filmförderung, Kirsten Niehuus. Laut der Bilanz sind Berlin und Brandenburg „Filmstandort Nr.1 in Deutschland“.

Mehr als 100 Filme wurden unterstützt, darunter „Anonymous“ von Roland Emmerich und „Kokowääh“ von Til Schweiger. 2011 wurden Helmut Dietls „Zettl“, Detlev Bucks „Rubbeldiekatz“, Doris Dörries „Glück“ und „Russendisko“ nach dem gleichnamigen Bestseller von Wladimir Kaminer gedreht. Weitere Projekte für das laufende Jahr sind „Wolkenatlas“ von Tom Tykwer und den Wachowski-Geschwistern, „Anleitung zum Unglücklichsein“ von Sherry Hormann sowie die Teamworx-Produktion „Unsere Mütter, unsere Väter“.

Für Filmförderung und Standortmarketing vergab das Medienboard 28,5 Millionen Euro. Das habe 120 Millionen Euro Investitionen in der Hauptstadtregion ausgelöst. Davon profitierten auch Hotels und Handwerk, heißt es weiter. Was die Besucherzahl angeht, gilt 2010 aber eher als mageres Kinojahr, wie aus einer früheren Bilanz des Medienboards hervorging.

tfi/dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Komödie
Vater und Tochter: Til Schweiger und Emma.

Papa zu werden, das ist für manche ein schwerer Schock. So heftig wie Henry (Til Schweiger) erwischt es nur wenige. Mit allen möglichen Problemen hat er in seiner Patchwork-Familie zu kämpfen. Doch ist Til Schweigers „Kokowääh“ kein Drama, sondern eine Komödie. Der Film startet am Donnerstag in den deutschen Kinos.

mehr
Mehr aus Kultur
Briefe der Geschichte mit Anke Engelke und Devid Striesow

Anke Engelke und Devid Striesow lesen im Theater am Aegi historisch bedeutende Briefe vor.