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Abschied von alten Freunden

Kuersche & Members of Fury im Capitol Abschied von alten Freunden

Nur langsam füllt sich das Capitol – bei der Vorband Portless sind nur knapp 100 Zuschauer im Saal. Doch als um 21 Uhr dann die One-Man-Band Kuersche die Bühne betritt, im Schlepptau drei ehemalige Mitglieder von Fury in the Slaughterhouse, kommt endlich Stimmung auf. 

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Kuersche singt im 
Capitol.

Quelle: Schaarschmidt

Hannover. Am Ende sind wird es doch noch voll: Rund 350 Besucher sind gekommen, um die Band „Kuersche & Members of Fury in the Slaughterhouse“ ein letztes Mal auf der Bühne zu sehen, bevor sich die Kombo auflöst. „Heute wird nicht nur gefeiert, heute ist auch ein Abschied“, sagt Kuersche. Damit dieser nicht zu schwer fällt, haben die Musiker ihre neuste CD „New Live Album“ mit im Gepäck.

Viele der Zuschauer sind echte Fans: Sie kennen jedes Lied auswendig und schmettern begeistert so gut wie jede Textzeile mit, wenn die vier Männer auf der Bühne Kuersche-Songs wie Forever, Happy Day oder The Price in Fury Manier präsentieren.

Kuersche und drei ehemalige Mitglieder von Fury of the Slaugtherhouse haben rund 350 Zuschauer im Capitol Hannover begeistert.

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Doch auch die Musiker lassen sich besingen: Anlässlich Kuersches 49. Geburtstag einen Tag zuvor grölen die Besucher „Happy Birthday“ für den Mann, der seit mittlerweile mehr als 20 Jahren auf der Bühne steht.

Dass er mit Drummer Rainer Schumann, Bassist Christian Decker und Gitarrist und Sänger Gero Drnek, alles ehemalige Mitglieder von Fury, unterwegs ist, bleibt für ihn dennoch eine Besonderheit: „Die Jungs sind sehr erfahren und professionell. Ich habe Glück, mit ihnen spielen zu dürfen“, sagt er und erinnert sich an die ersten gemeinsamen Auftritte: „Damals war Fury noch richtig fett – wir haben vor 300 Leuten gespielt und die standen kurz danach vor 10 000 auf der Bühne.“

Nach anderthalb Stunden ist dann Schluss – was vom Publikum mit lauten „Buh“-Rufen quittiert wird. Klar dass es sich die Musiker da nicht nehmen lassen, noch ein paar Songs ranzuhängen, bevor sie tatsächlich von der Bühne verschwinden. „Vorm Heimpublikum will man’s ja besonders gut machen“, sagt er.     

Von Lisa Malecha

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