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Auch der Mond hört Alan Parsons

Auf der Parkbühne Auch der Mond hört Alan Parsons

Der Held steht hinten, aber wenigstens ein bisschen weiter oben. Eine Rampensau war Alan Parsons nie - auch am Mittwoch auf der Parkbühne nicht. Er ließ seine Hits sprechen. Und fast ein halbes Dutzend Herren in seiner Band singen.

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Alan Parsons Live Project auf der Parkbühne. 

Quelle: von Ditfurth

Hannover. "Damned if I do", "Don't answer me", "Lucifer", "Turn of a Friendly Card", "Prime Time", "Games People play" und natürlich "Eye in the Sky": da kommt schon eine Menge zusammen, wenn der britische Hitproduzent seine Trümpfe auspackt. 2000 Menschen sind fröhlich bis selig, Musikgeschichte ist das, ja, tatsächlich. Das klingt besser als Nostalgiekonzert für alte Leute. Aber auch das kann den Parsons-Fans schnurzegal sein.

Alan Parsons Live Project hat die Gilde Parkbühne gerockt.

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Was sie sehen, ist ein launiger, musikalisch inspirierter Vortrag, mehr als die 100 Minuten, die Parsons sonst zu spielen pflegt. Sie geben sogar eine Extrazugabe. Und über allem wacht bei feinstem Sommerwetter der Mond. Ein bisschen kitschig. Aber trotzdem schön. So wie der ganze Abend.

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