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Kultur "Rowling geht ungeheures Risiko ein"
Nachrichten Kultur "Rowling geht ungeheures Risiko ein"
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22:39 21.07.2016
Cornelia Funke spricht über Harry-Potter-Fortsetzung. Quelle: dpa
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Berlin

Sie persönlich fände es großartig, wenn die Autoren ihrer Lieblingsbücher diese fortsetzen, erzählte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, zu dem die HAZ gehört. Die Bestsellerautorin, die oft als deutsche Rowling bezeichnet wird, ergänzte: "Das Einzige, was eine Fortsetzung rechtfertigt, ist, dass sich eine Welt erweitert. Wenn das geschieht, ist es wunderbar. Denn wir kennen das ja alle von unseren Lieblingsserien: Wir wollen auch nicht, dass sie enden."

Eine Enttäuschung der Potter-Fans befürchtet sie nicht: "J. K. Rowling würde nichts veröffentlichen, dass sie nicht selbst als phantastische Fortsetzung ansieht. Darin sind wir uns sehr ähnlich." Funke selbst setzt nach 19 Jahren ihren "Drachenreiter"-Roman fort, "Die Feder eines Greifs" erscheint im September. Das Theaterstück "Harry Potter and the Cursed Child" feiert am 30. Juli in London Premiere und erscheint einen Tag später als Textbuch.

Im Juni durften bereits Fans eine Preview des Theaterstücks "Harry Potter and the Cursed Child" sehen. Auf Youtube zeigten einige ihre Reaktionen.

RND

Bei ihrer Uraufführung war sie ein Flop – heute ist Giuseppe Verdis "La Traviata" eine der meistgespielten Opern. Am Samstag bringt der NDR das Werk im Maschpark auf die Bühne und die HAZ überträgt es im Livestream. Aber worum geht es in dem Stück überhaupt?

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