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Fotokunst

Die Leibovitz-Ausstellung in Berlin erlebt einen Besucheransturm


Die am Freitag in Berlin eröffnete Ausstellung „A Photographer’s Life“ der amerikanischen Fotografin Annie Leibovitz scheint sich zum Besuchermagnet zu entwickeln.
Die amerikanische Fotografin Annie Leibovitz vor ihrem Foto „Monument Valley, Arizona“ aus dem Jahr 1993.

Die amerikanische Fotografin Annie Leibovitz vor ihrem Foto „Monument Valley, Arizona“ aus dem Jahr 1993.

© Michael Gottschalk/ddp

Bisher haben fast 10.000 Menschen die Schau besichtigt, wie die Veranstalter am Dienstag mitteilten. Leibovitz zählt nach ihren Angaben international zu den wichtigsten und einflussreichsten Porträtfotografinnen.

Berlin ist die erste und einzige Station der Ausstellung in Deutschland. Sie wird noch bis 24. Mai gezeigt und umfasst 200 teils großflächige Landschaftsaufnahmen, teils private Familienfotos und kleinformatige Schwarz-Weiß-Porträts. Organisiert wurde die Ausstellung vom Brooklyn Museum New York.

ddp

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