Bisher haben fast 10.000 Menschen die Schau besichtigt, wie die Veranstalter am Dienstag mitteilten. Leibovitz zählt nach ihren Angaben international zu den wichtigsten und einflussreichsten Porträtfotografinnen.
Berlin ist die erste und einzige Station der Ausstellung in Deutschland. Sie wird noch bis 24. Mai gezeigt und umfasst 200 teils großflächige Landschaftsaufnahmen, teils private Familienfotos und kleinformatige Schwarz-Weiß-Porträts. Organisiert wurde die Ausstellung vom Brooklyn Museum New York.
ddp
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