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DiCaprio brockt russischen Kinos Geldstrafe ein

Drogen in „The Wolf of Wall Street“ DiCaprio brockt russischen Kinos Geldstrafe ein

Weil zwei russische Kinoketten das Drogen- und Alkoholdrama „The Wolf of Wall Street“ gezeigt haben, sollen die Betreiber je 800.000 Rubel (rund 16.450 Euro) Geldstrafe zahlen. Die Kinos hätten illegal Werbung für Rauschmittel gemacht.

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Alkoholverherrlichung? Russische Kinos müssen Geld zahlen, weil sie den Film „The Wolf of Wall Street“ gezeigt haben.

Quelle: Universal

Nowosibirsk. Das sagte Richterin Jelena Fjodorowa in Nowosibirsk am Freitag der Agentur Itar-Tass. Verfahren gegen weitere Filmtheater seien noch nicht abgeschlossen, sagte Fjodorowa.

Die örtliche Anti-Drogen-Behörde beruft sich in ihrer Anzeige auf ein Gutachten, das den Film von Starregisseur Martin Scorsese mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle für die Idealisierung von Rauschgift kritisiert.

Michael Douglas gewann als diabolischer Börsenmakler Gordon Gekko einst einen Oscar, nun könnte Leonardo DiCaprio dran sein: In „Wolf of Wall Street“ spielt er einen Finanzhai, der Millionen scheffelt. Eine Satire auf die Gier nach Geld, Sex und Drogen.

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Die Kinobetreiber betonten hingegen, das Kulturministerium in Moskau habe den Hollywoodstreifen freigegeben. In anderen russischen Städten war der Film nicht beanstandet worden.

dpa/sag

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Leonardo DiCaprio in „The Wolf of Wall Street“
Foto: Süchtig nach allem – in diesem Fall nach Sex: Golden-Globe-Gewinner Leonardo DiCaprio als Jordan Belfort.

Vergesst Gordon Gekko, jetzt kommt Jordan Belfort, der runderneuerte Prototyp des gierigen Aktienhändlers. Gegen diesen Mann erscheint Gekko aus „Wall Street“ (1987) wie ein braver Sparkassendirektor. Das Meisterwerk „The Wolf of Wall Street“ mit Leonardo DiCaprio läuft seit dem 16. Januar im Kino.

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