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Ein Festival für die Gleichberechtigung

Faustwiese Ein Festival für die Gleichberechtigung

Beim Gleichstark-Festival in Linden sind Poetry-Slammer, Bands und Tänzer auf der Bühne am Zuge. Das Besondere daran: Es treten immer männliche und weibliche Formationen „gegeneinander“ an. Der Hauptgegner war an diesem Sonnabend aber eher das Wetter.

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Quelle: Michael Wallmüller

Hannover. Gleichberechtigt, gleichcool – gleichstark. Männer und Frauen unterscheiden sich in vielen Bereichen, haben oft verschiedene Interessen – sind aber gleichstark. Weil viele vermuten, dass das noch längst nicht in allen Köpfen angekommen ist, haben die Madsack Verlagsgruppe und das niedersächsische Sozialministerium gemeinsam zum Gleichstark-Festival nach Linden aufs Faust-Gelände geladen. Poetry-Slammer, Bands und Tänzer kommen auf der Bühne zum Zuge, dabei treten immer männliche und weibliche Formationen „gegeneinander“ an.

Eigentlich sollten knapp 3000 Zuschauer zum Gleichstark Festival auf der Faustwiese kommen. Wetterbedingt wurden es am Ende leider nur 500.

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Eine bestechende Idee, wenngleich das Publikum sich nicht besonders schwer tut mit der Gleichberechtigung – zumindest theoretisch. Sie quälen sich eher mit kalten Regenwetter, das wirklich nicht zum Festival feiern taugt. Und so sind denn anstatt der erhofften 3000 Gäste nur rund 500 auf die Wiese am Faustgelände gekommen. Männer und Frauen übrigens gleichermaßen – und die hatten reichlich Spaß.

Von Susanna Bauch

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