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Neues Großprojekt für Kunstfestspiele

Festival in Herrenhausen Neues Großprojekt für Kunstfestspiele

Im vergangenen Jahr waren die "Gurre-Lieder" im Kuppelsaal mit hunderten hannoverschen Musikern und Sängern ein starkes Signal für den Neustart der Kunstfestspiele Herrenhausen mit Ingo Metzmacher als Intendant. Kurz vor dem Start der diesjährigen Ausgabe hat das Festival nun das nächste Großprojekt angekündigt.

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Ingo Metzmacher dirigiert im Kuppelsaal.

Quelle: Rainer Droese

Hannover. In der kommenden Woche beginnt die zweite Ausgabe der Kunstfestspiele Herrenhausen unter Leitung von Ingo Metzmacher. Ein großformatiges Werk, das viele Akteure des hannoverschen Musiklebens bündelt wie die „Gurre-Lieder“ im vergangenen Jahr, ist diesmal nicht im Programm. Stattdessen dirigiert Metzmacher zum Finale am 21. Mai Heiner Goebbels spektakuläres Stück „Surrogate Cities“ im Stöckener Transporterwerk von VWN. Jetzt hat das Festival aber bereits das Großprojekt für 2018 angekündigt: Auf dem Spielplan steht dann das riesig besetzte Requiem von Hector Berlioz. Neben der NDR Radiophilharmonie und einem Orchester der Musikhochschule werden mit Bachchor, Capella St. Crucis, Collegium Vocale, Johannes-Brahms-Chor, dem Jungen Vokalensemble, Kammerchor Hannover, Knabenchor Hannover, Mädchenchor Hannover und dem Norddeutschen Figuralchor neun hannoversche Chöre mit von der Partie sein. Solist beim von Metzmacher geleiteten Konzert am 27. Mai 2018 im Kuppelsaal wird der Tenor Werner Güra sein.

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