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25 Jahre: It’s M.E. feiert im Lux das Jubiläum

Die Patchrockfamilie 25 Jahre: It’s M.E. feiert im Lux das Jubiläum

25 Jahre Rock. Und Soul. Und Blues. It’s M.E. hat in Hannover eigentlich so ziemlich jeden Laden bespielt, den die Stadt so hergibt. Am Freitag gibt es das große Jubiläumskonzert im Lux am Schwarzen Bären: Ein Best-of aus 25 Jahren wird gespielt.

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Hüdepohl und Maschke mit Werner Löhr, Kai Bremer, Pitter Schwaar (v. l.).

Quelle: Bremer

Hannover. Martina Maschke, Sängerin von It’s M.E. könnte im Jubiläumsjahr von vielen, nein, von sehr vielen Gigs erzählen. Aber wenn sie hervorheben sollte, was das Beste in einem Vierteljahrhundert Hannover-Rock war, sagt sie: „Wenn sich die Leute bei unseren Konzerten für unsere eigenen Songs begeistern. Das ist ein echtes Glücksgefühl.“

15 CDs hat It’s M.E. im Laufe der Zeit mit eigenen Songs gefüllt. Die meisten aus der Feder von Ecki Hüdepohl, dem E. im Bandnamen. Der Sänger, Songschreiber und begnadete Boogiepianist ist die zweite Hälfte des Duos, das sich immer mal wieder in unterschiedlichen Besetzungen auf Bandstärke erweiterte.

Noch heute gibt es It’s M.E. in einer Art Modulbauweise, als Duo, Trio oder Quintett, je nach Gelegenheit. Denn von den eigenen Songs, die Maschke und Hüdepohl so am Herzen liegen, können sie nicht leben. Deshalb covern sie auch Songs, spielen mal Doors- oder Springsteen-Songs auf großen Stadtfesten, mal  Beatles-Lieder auf privaten Feiern. Oder wie Maschke es ganz pragmatisch ausdrückt: „Manchmal sind wir Dienstleister, manchmal lassen wir die Künstler raushängen.“ Wobei es Ehrensache sei, dass sie fremdes Werk auf ihre eigene Art und Weise interpretierten und dem Publikum dann „unsere Songs unterjubeln“.

An diesem Freitag wird es beim Jubiläumskonzert im Lux am Schwarzen Bären nur eigene Lieder geben, die aktuelle CD „Roadmovie“ im Stück und anschließend ein Best-of aus der Karriere. Die ist lang und war rund um den Kern – zu dem der Schlagzeuger Werner Löhr mittlerweile als festes Mitglied zählt – immer wieder von Bandrotation geprägt.

Bei der Patchrockfamilie haben viele Gesichter aus der hannoverschen Rockszene irgendwann mitgewirkt. Ossy Pfeiffer zum Beispiel, Pedalsteel-Gitarrist Martin Huch oder Saxofonist Stephan Abel. Einige von ihnen werden am Freitag dabei sein, auch auf der Bühne. Und dort und im Saal womöglich dieses Glücksgefühl erzeugen.

Los geht’s am Freitag um 20 Uhr. Karten gibt es an der Abendkasse.

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