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Joachim Werren geht in den Ruhestand

Generalsekretär der Stiftung Niedersachsen Joachim Werren geht in den Ruhestand

Der Generalsekretär der Stiftung Niedersachsen, Joachim Werren, geht in den Ruhestand. Zu seiner Verabschiedung waren am Freitag zahlreiche Prominenten ins Wilhelm Busch Museum gekommen, darunter etwa Ministerpräsident Stephan Weil und Kulturministerin Gabriele Heinen-Kljajić. Werrens Nachfolge tritt Lavinia Francke an.

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Joachim Werren, Generalsekretär der Stiftung Niedersachsen, verabschiedete sich am Freitagabend in den Ruhestand

Quelle: dpa (Archiv)

Hannover. Nicht alles ist förderungswürdig. Um in den Genuss einer Förderung durch die Stiftung Niedersachsen zu kommen, müssen Kulturveranstaltungen - dem Leitbild der Stiftung entsprechend - drei Voraussetzungen erfüllen: Sie müssen den Ansprüchen der Stiftung an Qualität, Exzellenz und Relevanz genügen.

Darauf wies Joachim Werren, der scheidende Generalsekretär der Stiftung, am Freitagabend in seiner Abschiedsrede hin. Die meisten der Gäste, die zur Verabschiedung des Generalsekretärs ins Wilhelm Busch Museum gekommen waren, erfüllten die Bedingungen. Fast alle wichtigen Vertreter der Kulturinstitutionen des Landes waren dabei. Zu den Gästen gehörten Ministerpräsident Stephan Weil, Kulturministerin Gabriele Heinen-Kljajić, Hannovers Oberbürgermeister Stephan Schostok sowie viele Museumsdirektoren und Intendanten des Landes.

Hans Eveslage, der Präsident der Stiftung Niedersachsen, nannte Werren einen „verlässlichen Partner und geschätzten Förderer der Kultur des Landes“. Ministerpräsident Stephan Weil pries die Stiftung Niedersachsen als „echte Säule des Kulturlands Niedersachsen“ und wies darauf hin, dass Kultur nicht umsonst zu haben sei. Sie brauche neben der staatlichen Förderung auch „unabhängige Förderer, die eigene Akzente setzen“.

Joachim Werren, der in den Ruhestand geht, beglückwünschte seine Nachfolgerin Lavinia Francke zu ihrem neuen Posten: „Sie erhalten eine der attraktivsten Aufgaben des Landes.“

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