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Kinderlied der Woche
Kinderlied der Woche

Das Kinderlied "Häschen in der Grube" stammt aus dem Jahr 1840 und wurde von dem Pädagogen Friedrich Fröbel geschrieben. Es basierte auf dessen Spiel "Nix in der Grube". Populär wurde aber nur die erste Strophe mit der Melodie von Karl Enslin.

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Der Verfasser des Kinderlieds "Backe, backe Kuchen" ist unbekannt, es wird aber vermutet, dass das Lied vor 1840 in Sachsen oder Thüringen entstanden ist. Von dem Lied existieren unterschiedliche Textvarianten.

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"Widewidewenne heißt meine Puthenne." Melodie und Text des Kinderliedes "Widewidewenne" stammen aus dem 19. Jahrhundert und wurden in Holstein überliefert.

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Das Lied "Ich geh mit meiner Laterne" wurde schon 1818 anonym überliefert. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts in Norddeutschland war es beim Laternen-Laufen bekannt und nach 1945 ist es auch mit Strophen zum St. Martins-Fest überliefert worden.

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Über „Finster, finster“ ist recht wenig bekannt. Charakteristisch für dieses Gespensterlied sind die Wortspiele. In jeder Gedichtzeile dominiert ein bestimmter Vokal. Die Klangfarbe ist dabei wichtiger als der Inhalt. Besonders schaurig-schön wird es, wenn viele Kinder gemeinsam singen und sich die Farben quasi mischen.

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„Ringel, Ringel, Reihe“ gehört zu den ersten Liedern, die Kinder singen. Sie sind gekennzeichnet durch einfache, oft archaisch anmutende Melodieformen, die dicht an Sprachmelodik und Sprachrhythmus angelehnt sind und mit Lautmalerei und Reimen den Klang der Sprache spielerisch aufgreifen. Die geradtaktigen, „leiernden“ Rhythmen und die bildhaften, auf körperliche Darstellung ausgerichteten Texte regen dabei zu spontanen Bewegungen an.

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Kinderlied der Woche

Der Verfasser dieses kurzen Kinderliedes ist unbekannt. „Du, komm zu mir“ ist ein schönes Beispiel für ein Lied, das mit Gesten begleitet werden kann. Gerade kleinere Kinder haben daran besondere Freude und können mithilfe von Gesten und Bewegungen das Lied leichter erlernen.

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„Drei Chinesen mit dem Kontrabass“ ist als Kinderlied seit dem frühen 20. Jahrhunderts im deutschen Sprachraum verbreitet. Das Lied ist gleichzeitig ein musikalisches Sprachspiel: Der Text, an sich schon Nonsenses, wird bei der Wiederholung so variiert, das immer ein bestimmter Vokal alle vorhandenen Vokale ersetzt.

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