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Limp Bizkit lässt es kräftig krachen

Konzert auf der Parkbühne Limp Bizkit lässt es kräftig krachen

Schön, wenn eine Band auf der Parkbühne erst um 21.15 Uhr anfängt - das Konzertgefühl ist bei Dunkelheit gleich ein anderes. Limp Bizkit lässt es gleich zu Beginn kräftig krachen - und lässt dann durchblicken, dass die Band viel mehr kann als laut.

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Sänger Fred Durst hat immer noch so viel Power wie in den Neunzigern.

Quelle: Nancy Heusel

Hannover. "Rollin', rollin', rollin'" - das Publikum tobt schon am Anfang. Die Parkbühne als Hüpfburg, Bierbecher sausen voll durch die Luft und kommen leer unten an. Schade um das Getränk, aber schöner Lichteffekt. Raprock, das Zaubergemisch der Neunziger, erlebt eine feuchtfröhliche Erinnerungsparty. Fred Durst freut sich über den Besuch. Das sagt er gleich mehrfach.

Limp Bizkit rocken auf der Parkbühne in Hannover. Sänger Fred Durst freut sich über den Besuch. Das sagt er gleich mehrfach.

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Und dann sprechsingt er weiter. Oder gröhlt, oder erzählt. Oder singt. Er ist ein ziemlich kompletter Entertainer. Man ist sehr nett zueinander. "Eat you alive"? Trotzdem. Gepflegter Crossover. Man hätte nicht gedacht, dass das geht.

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