Nach Angaben von Schopmann-Chefin Silvia Wanagat kommen am Mittwoch (25. März, 16.00 Uhr) 27 Stücke aus dem Besitz der Nichte und Patentochter der Mimin, Stephanie Hamann, unter den Hammer. Sie hatte insgesamt 35 Colliers, Armbänder, Uhren, Anhänger, Broschen, Ringe und Ohrringe von ihrer Tante geerbt.
Deutschlands ältestes Auktionshaus rechnet damit, dass eher Fans als Schmuckliebhaber zu der Versteigerung der erschwinglichen Stücke kommen werden. Schließlich liegt das Mindestgebot für die Mehrheit des Schmucks unter 100 Euro, darunter ein Silberring mit schwarzem Stein (5 Euro) und ein Collier aus 28 Gramm Silber (25 Euro). Das höchste Mindestgebot liegt bei 450 Euro für ein Goldcollier aus 14 Karat.
Hamann war im Oktober 2007 mit Alter von 65 Jahren gestorben. Die gebürtige Hamburgerin brillierte insbesondere als Sketchpartnerin von Loriot und ermittelnde Polizeisekretärin in „Adelheid und ihre Mörder“.
ddp
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