Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 9 ° wolkig

Navigation:
So gut ist Bühne 36 im Pavillon

Lesebühne So gut ist Bühne 36 im Pavillon

"Über Arbeiten und Fertigsein" heißt das Programm, mit dem Marc-Uwe Kling, Sebastian Lehmann, Maik Martschinkowsky und Julius Fischer als Bühne 36 im Pavillon auftreten. Kling ist mit seiner Triologie "Die Känguru-Chroniken" bekannt geworden. Auch die neue Show kommt bei den Zuschauern an.

Voriger Artikel
Das ist Deutschlands ESC-Hoffnung
Nächster Artikel
„Trainspotting 2“: Süchtig nach Vergangenheit

"Bühne 36" kommt beim Publikum gut an.

Quelle: Kira von der Brelie

Hannover. Wie klingt es wohl, wenn sich ein kommunistisches Känguru mit einem Nazi unterhält? Marc-Uwe Kling, der mit der Triologie "Die Känguru-Chroniken" über seinen schnapspralinensüchtigen Mitbewohner das Känguru bekannt wurde, weiß die Antwort. Diese liest er am Freitag in lauschiger Atmosphäre im Pavillon vor. Dort ist er heute mit Sebastian Lehmann, Maik Martschinkowsky und Julius Fischer vor Ort als Bühne 36. Das ist eine Lesebühne aus Berlin, die im vergangenen Jahr fürs Fernsehen adaptiert wurde.

"Über Arbeiten und Fertigsein" heißt das Programm, mit dem Marc-Uwe Kling, Sebastian Lehmann, Maik Martschinkowsky und Julius Fischer als Bühne 36 im Pavillon auftreten.

Zur Bildergalerie

Auf der Bühne im Pavillon stehen Sofas im Biedermeierstil und einer Uralt-Lampe, die Kabarettisten tragen Texte vor und singen Lieder über das "Lügenwetter". Systemrelevanter Humor nennen sie selbst die Mischung aus kapitalismuskritischen Texten und unaufgeregt-ironischem Ton. Das kommt an: Das Publikum lacht und spendiert Szenenapplaus. Die Veranstaltung ist ausverkauft. 

Von Kira von der Brelie

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Kultur
Sprengel Museum eröffnet die Ausstellung "Grafik Ost"

Die Werke aus der Sammlung von Georg Girardet werden im Sprengel-Museum gezeigt.