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The Cat Empire spielt vor knapp 1100 Zuschauern

Capitol - Hannover The Cat Empire spielt vor knapp 1100 Zuschauern

Ist das nun Reggae oder Polka? Funk oder Ska? Irgendwo zwischen den Genres tanzen The Cat Empire. Ihre diesjährige Welttournee führt die australische Band auch auf die Bühne des Capitols. Vor gut 1100 Zuschauern stellen sie ihr siebtes Album „Rising with the Sun“ vor. 

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Quelle: Irving Villegas

Hannover. Durch einen definierten Bläsersatz und eine starke Rhythmusfraktion erzeugen sie schnell eine Stimmung, die irgendwo zwischen brasilianischem Karneval, Reggae-Festival und jüdischer Hochzeit liegt.

Mit Schlagzeug, DJ und den Percussion-Einlagen von Frontsänger Felix Riebl ist die Tanzbarkeit jedes Stückes garantiert. Ab dem ersten Song tanzt, klatscht und singt das Publikum mit. Harry James Angus, Trompeter und zweiter Frontsänger, führt die dreiköpfige Bläserkombo an, und das klingt mal nach Blues, mal nach mexikanischer Mariachi-Musik.

In ausgedehnten Soli zeigen die acht Musiker ihr instrumentales Talent und offenbaren dabei das Geheimnis ihres Musikstils. Denn allein klingen Keyboard und Kontrabass ganz klar nach Jazz, das Schlagzeug spielt Latin und die Trommelrhythmen sind afro-kubanisch. Nach eineinhalb Stunden wird das letzte Lied angekündigt, zweimal wird die Band dann noch für Zugaben auf die Bühne gejubelt.     

Von Irving Villegas

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