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„X-Men“-Bösewicht Kevin Bacon über die Gefahr des Ruhms

Interview „X-Men“-Bösewicht Kevin Bacon über die Gefahr des Ruhms

Mit seinen Leistungen in Filmen wie „Eine Frage der Ehre“, „Hollow Man“ und „Mystic River“ machte sich US-Schauspieler Kevin Bacon auf der ganzen Welt einen Namen. Doch der Erfolg berge im Filmbusiness auch große Gefahren, sagte Bacon in einem Interview.

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Kevin Bacon als Sebastian Shaw in „X-Men: Erste Entscheidung“.

Quelle: 20th Century Fox

„Das Gefährliche am Ruhm ist, dass er wie eine Droge wirkt: Wir wollen sie eigentlich nicht haben, aber sie macht einen – zumindest am Anfang – richtig high.“ Bacon, der in seinen Rollen gern den Bösewicht spielt, gilt als einer der besten Darsteller seiner Generation.

Seit dem 9. Juni ist er mit „X-Men: Erste Entscheidung“ im Kino zu sehen. Er spielt im Film natürlich den Bösewicht, Sebastian Shaw, der es sich zum Ziel gemacht hat, seine Art zur Weltmacht zu führen. Dazu nutzt er den Kalten Krieg, um eine Eskalation zu provozieren, in deren Wirren er eine Mutantenherrschaft aufbauen will.

Am 9. Juni startet die Comic-Verfilmung „X-Men: Erste Entscheidung“ in den deutschen Kinos. Regisseur Matthew Vaughn ist mit dem Prequel der Mutanten-Saga ein starkes, spannendes und intelligentes Stück Kino gelungen, das Lust auf weitere filmische Mutationen des ­Comic-Stoffes macht.

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dpa/tfi

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