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Medien
Kühnert-Mails waren Satire
„Bild“-Titelschlagzeile vom 16. Februar – doch der dort zitierte Mailverkehr war eine Fälschung. Es gibt gar keinen Mann namens „Juri“.

Ein angeblicher Russe namens „Juri“, der Juso-Chef Kevin Kühnert im Kampf gegen die GroKo Hackerhilfe angeboten hat? Das war dubioser Stoff, den die „Bild“-Zeitung jüngst zu ihrem Aufmacher erkor. Nun steht fest: alles gefälscht. Vom Satiremagazin „Titanic“.

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Dating-Apps
Dating-Portale wie Lovoo lassen die Tür zum Missbrauch des Datenschutzes ihrer Kunden häufig offen.

Dating-Apps wissen mehr über ihre Nutzer als mancher enge Freund. Doch viele Apps schützen diese Informationen nicht. Im Gegenteil: Wie eine Untersuchung von Stiftung Warentest zeigt, teilen einige Anbieter intimste Details sogar mit Werbenetzwerken.

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Facebook-Analyse
Eine Analyse von 18.000 Facebook-Kommentaren hat ergeben, dass nur wenige Nutzer hinter den Hass-Posts stecken.

Hinter den zahlreichen Hass-Kommentaren, die täglich die Facebook-Spalten fluten, stecken nur einige wenige sehr aktive Nutzer. Das ergab eine wissenschaftliche Untersuchung von 18.000 Kommentaren. Dabei versuchen vor allem rechte Gruppierungen, die Debatten zu lenken.

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“Unser Lied für Lissabon“
Vom Aupair zur Pophoffnung: Die Sängerin und „The Voice Of Germany“-Gewinnerin Natia Todua will Deutschland mit einer Powerballade beim ESC vertreten.

Zweimal Letzter, einmal Vorletzter: Das ist die verheerende deutsche Bilanz beim Eurovision Song Contest. Sechs Kandidaten wollen es in diesem Jahr besser machen – und zum ESC-Finale nach Lissabon. Die ARD verspricht einen „radikalen Neuanfang“. Dabei half auch die Mathematik.

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Streit um Rundfunkbeitrag
„Es verwundert, dass trotz unserer erheblichen Sparbemühungen die KEF einen so großen Spielraum sieht“: ARD-Chef Ulrich Wilhelm wundert sich über die Berechnungen der Gebührenkommission KEF.

Die ARD wird bis 2020 Überschüsse in Höhe von 500 Millionen Euro verzeichnen. Das hat die Gebührenkommission KEF errechnet. Sie fordert mehr Sparwillen. Der Rundfunkbeitrag bleibt bis 2020 bei 17,50 Euro stabil. Für die Zeit danach aber macht die ARD schon mal Stimmung: Sie will mehr Geld.

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Bestseller
„Parfum“ ist eine Crime-Serie, die sich motivisch an Patrick Süskinds Roman „Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders“ anlehnt.

Mit „Das Parfum“ gelang Patrick Süskind ein Bestseller – auch die Verfilmung wurde zu einem Erfolg. Jetzt inspiriert der Roman eine neue Serie auf Netflix.

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Medien
Drehpause: Artjom Gilz (v. l. n. r.), Mala Emde, Ulrich Noethen, Frida-Lovisa Hamann und Jannik Schümann mit Karl Max Einhäupl (4. v. l.), Vorstandsvorsitzender der Charité in Berlin, am „Charité“-Set.

Zeitsprung ins Dritte Reich: Besuch bei den Prager Dreharbeiten zur zweiten Staffel der historischen ARD-Ärzteserie „Charité“. Die Macher erzählen aus der Ära des Chirurgen Ferdinand Sauerbruch und versprechen eine Mischung aus Drama, Zeit- und Medizingeschichte.

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Serie
Wollen Deutschland das Fürchten lehren: Till Kleinert (Autor, v. l. n. r.), Anna Stoeva (Autorin), Carsten Schmidt (CEO Sky Deutschland), Marco Mehlitz (Lago Film), Frank Jastfelder (Leiter Fiktionale Eigenproduktion bei Sky), Marcus Ammon (Senior Vice President Film und Entertainment bei Sky).

Sky Deutschland hat eine Horrorserie in Auftrag gegeben. In der Serie „Hausen“ lebt ein böses Wesen in einem Plattenbau und ein 15-jähriger Junge erkennt die Gefahr. 2019 wird gedreht, dann soll Deutschland das Fürchten gelehrt werden.

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Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

Klicken Sie sich durch spektakuläre Fotos – ausgewählt von der HAZ-Redaktion.

Die Karikatur des Tages

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