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"Die jungen Ärzte" gehen in die Verlängerung

Zweite Staffel der Vorabendserie "Die jungen Ärzte" gehen in die Verlängerung

Die Jungen haben sich bewiesen: Die ARD schickt die Vorabendserie "In aller Freundschaft - die jungen Ärzte" in die Verlängerung. Das Spin-off der Krankenhausserie "In aller Freundschaft" kann zwar nicht mit Topquoten glänzen, aber behauptet sich auf dem schwierigen Sendeplatz.

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Quelle: ARD

Erfurt. Das Ensemble der ARD-Vorabendserie "In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte" darf langfristig planen: Die ARD will die Produktion in eine zweite Staffel schicken.

Nach den ersten 42 Folgen sollen weitere 42 produziert werden, teilte die in München angesiedelte Programmdirektion mit. Als Grund wurden die relativ guten Quoten angegeben. Mit den ersten 21 Folgen des ersten Durchgangs habe die in Erfurt angesiedelte Serie, eine Auskopplung der in Leipzig spielenden Krankenhaussoap "In aller Freundschaft" vom Dienstagabend, durchschnittlich 9,2 Prozent Marktanteil erzielt.

Das ist zwar weniger, als das Erste mit seinem Programm im Schnitt (11,8 Prozent) erzielt, aber mehr, als vorher auf dem Sendeplatz donnerstags um 18.50 Uhr verbucht wurde. Besonders gut laufe die Serie beim weiblichen Publikum, hieß es.

dpa

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