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Fernsehen „Bachelor" Jan trifft in RTL-Spezial auf Mona und Alissa
Nachrichten Medien Fernsehen „Bachelor" Jan trifft in RTL-Spezial auf Mona und Alissa
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16:25 22.02.2013
Sie sehen sich in einer Sondersendung wieder: RTL-"Bachelor" Jan und Mona, die Zweitplatzierte. Quelle: RTL
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Köln

Die Schweizerin Mona hatte dem "Bachelor" Jan in der Finalfolge der Show gestanden, sich in ihn verliebt zu haben - die anschließende Abfuhr kam für sie völlig überraschend. In der Sondersendung wird sie den 36-Jährigen nun direkt fragen, warum er sich nicht für sie entschieden hat. Die 30-jährige Fitnesstrainerin Mona war Publikumsliebling - ihr Ausscheiden wurde im Internet kontrovers diskutiert, viele Fans der Sendung zeigten sich enttäuscht.

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Jans letzte Rose geht an Alissa, obwohl...

Insgesamt hatten 20 Kandidatinnen um das Herz des Junggesellen gebuhlt. Kurz nachdem das romantische Finale über den Bildschirm flimmerte, kamen bereits wieder Spekulationen über ein Ende des Paars Jan und Alissa auf. Einem Bericht der "Bild"-Zeitung zufolge sind die beiden Models bereits wieder getrennt. Bei der Staffel im vergangenen Jahr hatten der "Bachelor" Paul Janke und seine Auserwählte Anja Polzer bereits einen Tag nach der Ausstrahlung des Finales ihre Trennung bekanntgegeben. Die Sendungen wurde jeweils bereits im Herbst in Südafrika aufgezeichnet. Der Sender wollte zu den Gerüchten zunächst keine Stellung beziehen. Ein RTL-Sprecher verwies auf das "Bachelor"-Spezial mit Frauke Ludowig am Samstag ab 22.45 Uhr. Jan und Alissa sollen dann selbst darüber berichten, "wie es aktuell um ihre Gefühle füreinander steht".

4,37 Millionen Zuschauer haben beim Finale der RTL-Show "Der Bachelor" mitgefiebert. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen erreichte die Sendung am Mittwochabend damit einen Marktanteil von 20,3 Prozent. Zum Finale der vorigen Staffel hatten allerdings noch 5,8 Millionen Zuschauer eingeschaltet.

Mehr als sieben Wochen wurde ausgesiebt - bis sich Jan für Alissa aus Speyer entschied. Die Sendung, vor allem aber der Umgang mit 20 Frauen gleichzeitig, waren für den Teilzeitjuristen und Model eine Herausforderung, wie er im Interview sagt.

Interview mit "Bachelor" Jan Kralitschka

Sie haben im TV nach der Frau fürs Leben gesucht. Ist es im richtigen Leben so schwer, die Passende zu finden?
Generell ist es schwer! Sei es im richtigen Leben oder im TV. Ich denke aber, man kann dem Partner, mit dem man das Leben bestreiten will, überall begegnen. Ob es beim Bäcker ist, beim Sport, auf der Arbeit oder in einer TV-Sendung. Das macht keinen Unterschied. Das ist ein bisschen Zufall, denke ich, deshalb ist die Chance fast die Gleiche.

Sie wurden von 20 Frauen umworben, haben zahlreiche gedatet, mehrere geküsst. Paradiesische Zustände oder irre anstrengend?
Es war definitiv eine Herausforderung. Ich habe ja oft schon Probleme, mit einer Frau zurecht zu kommen und dann gleich 20! Die Sendung ist aber nun mal darauf angelegt, dass man parallel fährt. Aber ich habe mich oft gefragt: Ist denn das richtig, dass du heute die eine und morgen die andere datest? Das war nicht immer einfach für mich. Auch moralisch gesehen.

Kritiker bemängeln, die Sendung sei ein "Freifahrtschein zum Knutschen und Flirten". Wie sehen Sie das?
Ich weiß nicht, ob diese Kritiker schon mal in einer Disco oder einem Club gewesen sind. Bedeutet der Eintritt da nicht auch einen Freifahrtschein zum Flirten und Knutschen? Erstens mal finde ich am Flirten nichts Schlimmes. Das ist eine Sache, die uns zeigt, dass wir lebendig sind. Zweitens liebe ich es zu küssen, wenn dann Gefühle dabei sind. Ich glaube aber, ich habe mich noch sehr zurück gehalten. Ich habe Kritiken gelesen, in denen es nach Sendung Nummer Fünf hieß: "Was ist denn das für ein Weichei? Dem fehlt der Pfeffer. Warum hat er noch keine der Frauen geknutscht? Müssen sich die Frauen deshalb schon untereinander küssen?" Dann knutsche ich und werde als Draufgänger-Typ und Macho bezeichnet. Das war schwierig.

dpa/dapd/sup

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