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Bellut: Gottschalk hat Angebot für wöchentliche Late-Night-Show

TV-Moderator Bellut: Gottschalk hat Angebot für wöchentliche Late-Night-Show

Thomas Bellut, der designierte ZDF-Intendant, kämpft um Thomas Gottschalk. Der Moderator soll dem Mainzer Sender als Late-Night-Talker erhaltenbleiben. Im Gespräch ist eine wöchentliche Late-Night-Show.

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Thomas Gottschalk hat ein Angebot vom ZDF erhalten.

Quelle: dpa

Der designierte ZDF-Intendant Thomas Bellut will darum kämpfen, dass Thomas Gottschalk dem Mainzer Sender als Late-Night-Talker erhalten bleibt. „Ich würde mir wünschen, dass er bei uns eine wöchentliche Late-Night-Show moderiert“, sagte Bellut in einem am Sonntag vorab veröffentlichten Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. „Ich hoffe, dass Gottschalk sich für uns entscheidet. Aber offenkundig hat er ein Angebot der ARD, das eine tägliche Vorabendsendung umfasst.“ Gottschalk wolle sich wohl erst nach seinem Urlaub festlegen, sagte Bellut. Bis Anfang August müsse man aber Gewissheit haben.

Der TV-Moderator hatte am Samstagabend die letzte Sommer-Spezial- Ausgabe seiner „Wetten, dass ...“-Show auf Mallorca moderiert. Im Herbst will er mit drei Erinnerungs-Sendungen endgültig Abschied von der beliebten TV-Show nehmen.

Thomas Gottschalk hat am Samstag auf Mallorca seine letzte Sommerausgabe von „Wetten, dass..?“ präsentiert, bevor er im Herbst mit drei Erinnerungsshows endgültig Abschied nehmen wird.

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Über die Nachfolge Gottschalks Nachfolger bei „Wetten, dass ...“ sagte Bellut: „Richtig ist, dass ich zurzeit mit zwei Moderatoren Gespräche führe.“ Der 56-Jährige nannte auch zwei Namen: Jörg Pilawa gehöre zur Top-Riege der ZDF-Moderatoren. „Ich würde ihn bei so einer Frage nie übergehen.“ Die Beliebtheit von Hape Kerkeling sei „gigantisch“, sagte Bellut weiter. „Und wir verstehen uns gut.“

Nach Gottschalks Abschied strebt Bellut jedenfalls einen grundlegenden Umbau der Wett-Show an. „Womöglich werden wir künftig weniger internationale Stars als Wettpaten einladen, sie sind oft austauschbar und kein tragendes Element“, sagte Bellut. Auf jeden Fall müsse die Bereitschaft der Gäste für Spiel und Spaß wachsen. „Da muss mehr kommen als das Auf-der-Couch-sitzen und Ein-paar-Sätze-sagen.“

dpa/jhf

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Mit seinem letzten Sommer-„Wetten, dass..?“ von der Mittelmeerinsel Mallorca hat Thomas Gottschalk am Samstagabend eine Spitzenquote eingefahren: 12,43 Millionen Zuschauer schalteten die ZDF-Wettshow ein, das entsprach einem Marktanteil von 42,8 Prozent - so hoch wie lange nicht mehr.

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