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Bestätigt: Sky erhöht Abogebühren

Kein Sonderkündigungsrecht Bestätigt: Sky erhöht Abogebühren

Böse Überraschung für Sky-Kunden: Der Pay-TV-Sender erhöht die Preise. Ein Unternehmenssprecher begründet den Schritt mit teuren Film- und Fußball-Rechten. Wer nun schnell sein Sky-Abo kündigen will, hat Pech. Ein Sonderkündigungsrecht wurde ausgeschlossen.

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Ab August steigt der Preis für ein Sky-Abo monatlich um bis zu drei Euro.

Quelle: dpa

München. Kurz vor der Entscheidung im Milliardenpoker um die Bundesliga-Rechte erhöht der Pay-TV-Sender Sky Deutschland die Preise. Ab August würden die Abos um maximal drei Euro teurer, sagte ein Unternehmenssprecher am Dienstag und bestätigte einen Bericht der "Bild"-Zeitung.

Fast alle Kunden betroffen

Bisher zahlten die 4,6 Millionen Zuschauer im Durchschnitt 35 Euro im Monat. Film- und Fußballrechte hätten sich stark verteuert, erklärte der Unternehmenssprecher. Die Kosten für die Champions- und die Europa-League seien ebenso gestiegen wie für die Einspeisung der Programme bei Kabelnetzbetreibern, und die Bundesliga wolle ebenfalls mehr Geld. Die Bundesliga kassiert in der nächsten Saison für die Medienrechte 835 Millionen Euro und will bis 10. Juni über die Übertragungsrechte von Sommer 2017 bis 2021 entscheiden. Sky zeigt bisher alle Spiele live. 

Der Sender werde seine Abogebühren für die verschiedenen Kundengruppen schrittweise erhöhen, bis Ende nächsten Jahres seien fast alle Kunden betroffen, sagte der Sprecher. Ein Sonderkündigungsrecht bestehe nicht. Ausgenommen von der Preiserhöhung seien nur die Basispakete Starter und Entertainment. Sky Deutschland setzt rund 1,8 Milliarden Euro im Jahr um, schreibt aber rote Zahlen.

dpa/RND/zys

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