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Comeback für Kult-TV-Serie "Friends"

Reunion mit Haken Comeback für Kult-TV-Serie "Friends"

Im Jahr 2004 flimmerte die letzte Episode der Kultserie „Friends“  über die Bildschirme. Nun steht das Comeback an: Alle sechs Hauptdarsteller stehen wieder gemeinsam vor der Kamera. Es gibt aber einen kleinen Haken an der "Friends"-Reunion.

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So sahen sie vor 20 Jahren aus: Die Stars der Kultserie "Friends".

Quelle: Sat.1

Los Angeles. Die Kultserie "Friends" soll wieder aufleben. Zwölf Jahre nach der Ausstrahlung der letzten Episode der Sitcom schlüpfen die Stars wie Jennifer Aniston und Courtney Cox erneut in die Rollen, die sie einst berühmt machten. Ende Januar 2016 sollen die Dreharbeiten mit allen sechs Friends-Hauptdarsteller beginnen, im Februar ist bereits der Austrahlungstermin.

Hoffnungen bei NBC

 Es gibt allerdings einen Haken: Denn die "Friends"-Reunion ist kein Serien-Comeback - sondern nur eine einmalige Sache: Geplant ist keine Serien-Neuauflage, sondern lediglich ein Beitrag zu einem TV-Special des Senders NBC zu Ehren des Sitcom-Regisseurs James Burrows. Der 75-Jährige hat mittlerweile seine 1.000-Sitcom-Episode abdedreht. Auch bei den Friends machte Burrows mit: Er verantworte 15 Folgen der Kultserie.

Bei den Stars, die in den Vergangenheit wiederholt Comeback-Pläne dementierten, sorgt das einmalige Revival für Vorfreude. Matt LeBlanc, Darsteller von Joey Tribbiani, freut sich laut Twitter-Eintrag auf das Wiedersehen.   

Unklar ist zudem, in welcher Form das Friends-Comeback laufen wird. Konkret geht es darum, ob alle sechs Darsteller für die Reunion gleichzeitig vor der Kamera stehen werden. „Wir hoffen, dass alle sechs gleichzeitig im selben Raum sein werden, aber wir sind nicht sicher, ob wir das logistisch schaffen", heißt es bei NBC.

Serie machte Stars zu Multi-Millionären

Gerüchte über ein mögliches Comeback für die Serie flackerten in den vergangenen Jahren immer mal wieder auf - und wurden von den Protagonisten meist zeitnah dementiert. Im April 2014 hatte etwa Courteney Cox (Monica) im US-Fernsehen klargestellt: "Eine 'Friends'-Reunion wird es nicht geben". Cox betonte damals in der "Letterman Show", dass sie nicht vorstellen könne, wie es inhaltlich mit der Serie weitergehen sollte. Anderer Darsteller, wie Jennifer Aniston, gingen ironisch mit den dauernden Gerüchten um ein Comeback um. Die Schauspielerin witzelte einst: "Ich glaube, wir werden an einen Punkt kommen, an dem wir 'Friends' mit Rollstühlen und Kolostomiebeuteln sein werden."

Zwischen 1994 und 2004 wurden von "Friends" 234 Folgen gedreht. Die Serie wurde 63-Mal wurde die Serie für den Emmy, den Fernseh-Oscar nominiert, zehn Mal für die begehrten Golden Globes. Das Finale sahen allein in den USA über 50 Millionen Zuschauer.

Die Darsteller Courteney Cox (als Monica Geller-Bing) Jennifer Aniston (Rachel Green), Lisa Kudrow (Phoebe Buffay), Matt LeBlanc (Joey Tribbiani), Matthew Perry (Chandler Bing) und David Schwimmer (Ross Geller) wurden zu Stars – und zu Millionären: Jeder der Hauptdarsteller verdiente über 80 Millionen US-Dollar mit Friends. Allein für die zehnte und letzte Staffel kassierten die sechs Top-Stars eine Million Dollar - pro Episode.

zys

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