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Das sind die TV-Highlights an den Festtagen

Die besten Fernseh-Filme Das sind die TV-Highlights an den Festtagen

Das Treffen mit der Familie ist vorbei, das Festessen ist verdaut, alle Geschenke sind ausgepackt – jetzt freuen sich viele auf einen gemütlichen Fernsehabend. Und natürlich fahren die Sender wieder einiges auf, um die Menschen zu unterhalten. Hier erfahren Sie, ob sich das einschalten lohnt.

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Ob "Tatort", "Ice Age" oder "Bridget Jones": die TV-Sender fahren in diesem Jahr wieder groß auf.

Quelle: ARD/M

Für Krimifans

Der Krimihöhepunkt im TV wird erst am Tag nach dem 2. Weihnachtsfeiertag ausgestrahlt: Im  „Tatort: Wer bin ich“ spielt Ulrich Tukur sich selbst beim Krimidreh. Er fällt erneut mit einer außergewöhnlichen Dramaturgie aus dem typischen Krimi-Schema: Ulrich – „Ulli“ – spielt sich selbst als Schauspieler eines ARD-Sonntagskrimis. Ein "Tatort", den man gesehen haben sollte. (Sonntag, 27. Dezember, 20.15 Uhr, ARD)

Bereits am 26. Dezember ermitteln Ballauf uns Schenk: Doch der Kölner „Tatort“ hat sich wieder einmal zu viel vorgenommen. Es geht um einen toten Täter, illegale Waffengeschäfte und ein Schweizer Nummernkonto: Es ist ein komplizierter Fall, den die beiden Kölner „Tatort“-Kommissare dieses Mal zu lösen haben. Allerdings kommt die für den Kölner „Tatort“ typische Gesellschaftskritik recht klischeehaft daher. (Sonnabend, 26. Dezember, 20.15 Uhr, ARD)

Für Familien

Jetzt schon ein moderner Kinderklassiker ist Pixars witzig-wehmütiger Cartoon-Superhit „Cars“ von 2006 (26. Dezember, 15.25 Uhr bei RTL II) über den kleinen Flitzer Lightning McQueen.

Gleich nach „Cars“ läuft ein weiterer Familienfilmklassiker: Steven Spielbergs extraterrestrischer Megahit „E.T.“ (26. Dezember, 17.40 Uhr bei RTL II) von 1982 über den heimwehkranken Außerirdischen und seinen irdischen Freund Eliot (Henry Thomas) darf in keinem Weihnachtsprogramm fehlen.

Für Hollywoodfans

Er nahm sich Keith Richards zum Vorbild. Und was Johnny Depp dann ablieferte, erschütterte die Studiochefs: Das torkelnde Elend da sollte Captain Jack Sparrow sein? Depp setzte sich durch, der „Fluch der Karibik“ (26. Dezember, 20.15 Uhr bei Sat1) wurde zum mehrfach fortgesetzten Superhit. Und Depp hatte die Rolle seines Lebens gefunden.

Elchpulli und Superschlüpfer haben Filmgeschichte geschrieben. Zum Märchen von der stoffeligen „Bridget Jones“ (26. Dezember, 20.15 Uhr bei Vox) mit Renée Zellweger auf der Suche nach „Mr. Right“ passt nur ein Glas Hugo.

Für Kinder

"Prinzessin Maleen“ (26. Dezember um 14 Uhr in der ARD), abgeleitet vom Märchen „Jungfrau Marleen“ von den Brüdern Grimm, droht eher im zu kindlichen Pathos zu ersticken als Unheil zu nehmen. Ihre sieben Jahre Gefangenschaft verkommen zu wenigen Sekunden in der Produktion des Bayerischen Rundfunks. Als ihr Geliebter glaubt, an ihrem Grab zu stehen, schluckt er kurz und entscheidet sich schnell, eine andere Frau zu heiraten. 

Der „Prinz im Bärenfell“ (26. Dezember um 15 Uhr in der ARD) reiht sich in die schöne, aber wenig tiefe Filmreihe. Der eitle Prinz Marius, der ein hässliches Fell bekommt, wird dort erst zum Helden, als er erkennt, dass es nicht auf Äußerlichkeiten ankommt.

Wer es ein bisschen moderner mag, kann sich auf „ Bibi & Tina – Der Film“ freuen. Regisseur Detlev Buck hat aus dem Stoff ein quietschbuntes Musical gemacht (26. Dezember, 12.10 Uhr im ZDF).

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