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Die ARD checkt sich selbst

Zuschauer befragen Intendanten Die ARD checkt sich selbst

In ihrer Sendereihe "check" beschäftigt sich die ARD am Montagabend diesmal mit sich selbst. Zwei Intendanten werden sich live im Fernsehen Zuschauerfragen stellen.

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Im Fokus des "ARDcheck" stehen die Angebote, die der Senderverbund im Fernsehen, Radio und auch im Netz bereithält.

Quelle: Oliver Berg

Hamburg. Der Primetime-Sendeplatz der ARD am Montagabend ist Informationssendungen vorbehalten. Fester Bestandteil ist die Reihe "check", in der unter anderem Discounter, Lebensmittelhersteller und Reiseveranstalter aus Verbrauchersicht unter die Lupe genommen werden.

An diesem Montag rückt sich die ARD beim großen "ARDcheck" selbst in den Fokus. Die 90-minütige Live-Sendung beginnt um 21 Uhr. Aus über 1000 Einsendungen wurden circa 150 Zuschauer ausgewählt, die vor laufender Kamera die Intendanten des NDR, Lutz Marmor, und des WDR, Tom Buhrow, mit Fragen löchern.

"Die Redaktion hat die Fragen ausgesucht und zwar nach Maßgabe, möglichst viele unterschiedliche und kritische Fragen zu bekommen", erklärte ARD-Sprecherin Ilka Steinhausen auf Anfrage.

Was bekommen Beitragszahler für ihr Geld?

Der "ARDcheck" wird aus dem Hamburger Hafen gesendet und von Sandra Maischberger moderiert. Über die sozialen Netzwerke sollen sich zusätzlich zum Publikum vor Ort Interessierte an der Sendung beteiligen: Auf Twitter mit #ardcheck und Fragen an @DasErste oder bei Facebook über den Kanal facebook.com/DasErste.

Schwerpunkt ist die Frage, was Beitragszahler für ihr Geld bekommen, und das aktuell wichtiger denn je gewordene Thema Glaubwürdigkeit. Als Gäste sind unter anderem TV-Journalistin Anne Will, die erst jüngst Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) souverän interviewte, und die Schauspielerin Sabine Postel angekündigt.

Tom Buhrow sieht in dem "ARDcheck" eine wichtige Rückkoppelung für seine Arbeit als Intendant: "Der Dialog mit unseren Zuschauern und Hörern ist uns besonders wichtig. Denn nur so erfahren wir, was wir verbessern können, was unser Publikum interessiert und wo wir die Menschen mit unseren Programmen erreichen", sagt der frühere "Tagesthemen"-Moderator.

chs

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