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Raabs Rücktritt kostet 80 Jobs

Kündigungen bei Brainpool Raabs Rücktritt kostet 80 Jobs

Über Jahrzehnte hat Stefan Raab erfolgreiche Fernsehformate geschaffen. Sein Abgang trifft nun auch die Produktionsfirma Brainpool schwer: 80 der 200 Mitarbeiter müssen das Unternehmen verlassen.

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Stefan Raabs Abgang aus dem Fernsehgeschäft reißt ein Loch: Die Produktionsfirma Brainpool muss 80 Mitarbeiter entlassen.

Quelle: dpa

Köln. Stefan Raabs Fernsehformate waren anscheinend das wirtschaftliche Zugpferd der Produktionsfirma Brainpool. Sein Abgang aus dem Fernsehbusiness scheint nun ein großes Loch zu reißen: Mehrerer Medienberichte zufolge hat sich das Unternehmen nun von 80 Mitarbeitern trennen müssen. Das entspricht fast der Hälfte der 200 Mann starken Belegschaft.

Wie der Express, die Bild-Zeitung und das Medienmagazin Dwdl berichteten wurden die Angestellten am Dienstag von den Entlassungen informiert. Eine Brainpool-Sprecherin bestätigte anschließend: "Es wurden heute 80 betriebsbedingte Kündigungen zum Jahresende ausgesprochen – bedingt durch den Wegfall der Stefan Raab-Produktionen in 2016."

Raab wird noch bis zum Ende des Jahres auf der Fernsehbühne stehen. Als letzte Sendung steigt am 19. Dezember noch einmal "Schlag den Raab".

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Finale kurz vorm Fest

Was für ein Jahresende: Exakt fünf Tage vor Weihnachten wird Stefan Raab (48) sein Fernsehfinale hinlegen. Am 19. Dezember moderiert der Entertainer in Köln die letzte Ausgabe seiner ProSieben-Show "Schlag den Raab" und tritt dann von der TV-Bühne ab.

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