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Fernsehen Die Talkshows der 90er Jahre: Was ist aus den Moderatoren geworden?
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18:44 10.10.2018
Arabella Kiesbauer, Britt Hagedorn und Andreas Türck Quelle: dpa/Montage
Hannover

Wer heutzutage mittags den Fernseher einschaltet, stößt bei Privatsendern meist auf Wiederholungen ausgedienter US-Serien und Scripted-Reality-Formate. Vor gut 20 Jahren sah das Programm von RTL, Sat 1. und Co. allerdings noch deutlich anders aus.

Tränenreiche Diskussionen, hemmungslose Streitereien um Vaterschaften, Treuetests und Beziehungsprobleme standen in den Talkformaten der 1990er und frühen 2000er Jahre auf der Tagesordnung. Mit bewundernswerter Ruhe und Gelassenheit führten die damaligen Moderatoren TV- und Studiozuschauer durch dir kurzweiligen Sendungen.

Talkshow-Moderatoren mit neuen Formaten

Mit Ende der Talk-Ära waren auch die Karrieren einiger Talkmaster vorüber. Andere blieben ihren Sendern bis heute als Moderatoren treu. Während sich Britt Hagedorn und Bärbel Schäfer beispielsweise aus privaten Gründen zurückzogen, moderierten Kollegen wie Arabella Kiesbauer und Oliver Geissen weiter regelmäßig größere Formate.

Für Andreas Türck, der am 10. Oktober seinen 50. Geburtstag feiert, endete die Karriere vor der Kamera im Jahr 2004 abrupt, als die Staatsanwaltschaft Frankfurt Klage gegen ihn wegen mutmaßlicher Vergewaltigung erhob. Obwohl der Moderator später freigesprochen wurde, zog er sich aus der Öffentlichkeit zurück.

Was machen Türck und andere Talkmodertoren heute?

Kaum ein TV-Zuschauer kam in den 1990er und frühen 2000er Jahren an den „Daily Talks“ vorbei. Mittlerweile haben sich die meisten der damaligen Moderatoren anderen Aufgaben gewidmet. Was wurde aus Britt, Ricky und Co?

Von RND/mkr

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