Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Das letzte Mal "Schlag den Raab"

Imre Grimm twittert Das letzte Mal "Schlag den Raab"

Eine Ära endet: Nach 16 Jahren und fast 2400 Sendestunden auf ProSieben beendet TV-Entertainer Stefan Raab seine Bildschirm-Karriere. Bei der 55. und letzten Ausgabe seiner Marathonshow "Schlag den Raab" stehen für seinen Herausforderer 1,5 Millionen Euro auf dem Spiel. Imre Grimm hat live getwittert.

Voriger Artikel
Kinderkanal greift erstmals nach Marktführerschaft
Nächster Artikel
Mit der Schere am Kopf

Die letzte "Schlag den Raab"-Show: Es geht um 1,5 Millionen Euro. Und Stefan Raab beendet seine Show-Karriere bei ProSieben.

Quelle: dpa

Köln. Stefan Raab ist Fernsehrentner: Der 49-jährige Entertainer verabschiedete sich exakt um 1.56 Uhr am Sonntagmorgen nach der letzten Ausgabe des ProSieben-Showspektakels „Schlag den Raab“ von seinem Publikum. Er sang Whitney Houstons Hit „One Moment in Time“, der sonst immer für die siegreichen Kandidaten eingespielt wird, und legte eine Rock’n-Roll-Einlage mit Rentiergeweih hin.
„Machen Sie’s gut, vielen Dank, ich hoffe, Sie hatten ein bisschen Spaß“, sagte Raab. Dann schritt er unter Konfettiregen durch ein Spalier des Produktionsteams, umarmte den ein oder anderen und winkte ein letztes Mal ins Publikum. Dieses Mal lachte er, am Mittwoch noch hatte er nach der letzten „TV total“-Ausgabe mit den Tränen zu kämpfen.


         

Vor dem Abschied hatte Raab 5 Stunden und 41 Minuten für die 55. und letzte Ausgabe von „Schlag den Raab“ gebraucht. Den Jackpot von 1,5 Millionen Euro teilten sich mehrere Mitspieler, weil Raab in den 15 vorgesehenen Spielen nicht wie üblich gegen einen, sondern gegen 15 Studiokandidaten antrat. Immerhin gelang es dem 24-jährigen Hendrik, davon eine Million Euro mit nach Hause zu nehmen.
Raab hatte im Juni angekündigt, seine „Fernsehschuhe“ zum Jahresende „an den Nagel hängen“ zu wollen. Über die Gründe hat er bislang keine Angaben gemacht. Rund 20 Jahre war der gebürtige Kölner im Fernsehen zu sehen, 16 davon war er für ProSieben im Einsatz. Fast 2400 Stunden stand Raab für den Münchner Privatsender vor der Kamera.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Fernsehen
HAZ-Volontäre gewinnen Medienpreis der Architektenkammer

Mit ihrer multimedialen Berichterstattung über die Wasserstadt Limmer haben die Volontäre der HAZ beim Medienpreis der Bundesarchitektenkammer den ersten Platz belegt.

Datenschutz im Netz: Diese Begriffe sollten Sie kennen