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Willkommen zum (Fernseh-)Fest der Liebe

TV-Weihnachtsprogramm Willkommen zum (Fernseh-)Fest der Liebe

Leise rieselt das TV-Programm: Zu Weihnachten zeigen die Sender wieder Perlen, die man das Jahr über auch gern mal sähe. Die HAZ gibt ihnen einen Überblick über die sehenswerten Programmpunkte.

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Mit einer Doppelfolge feiert die Dailysoap „In aller Freundschaft“ am ersten Weihnachtstag ihren 15. Geburtstag.

Quelle: ARD

Ein Geschenk für Fans: Die Sachsenklinik in Spielfilmlänge

Die beliebte Soap „In aller Freundschaft“ verabschiedet sich in diesem Jahr mit einer Doppelfolge. Mit dem 90-minütigen Spielfilm „In aller Freundschaft – Bis zur letzten Sekunde“ (25. Dezember, 20.15 Uhr) feiert die erfolgreiche Ärzteserie ihren 15 Geburtstag. Und die Geburtstagsfolge ist dann auch gleich so richtig schön dramatisch: Denn Schwester Arzus (Arzu Bazman) frisch geborener Sohn wird entführt und Dr. Niklas Ahrend (Roy Peter Link, rechts) riskiert für sie sein Leben. Pikant daran: Der Vater des Babys ist Dr. Philipp Brentano (Thomas Koch), der Rivale Ahrends. Außerdem hat Brentano einen Kunstfehler zu verantworten. In Gastrollen zu sehen sind Jörg Schüttauf (bekannt als Hauptkommissar Delwo aus dem „Tatort“) und Cornelia Gröschel.

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Großes Kino mit Brad Pitt und den Schlümpfen

Ja auch dieses Jahr gibt es wieder allerlei Action, Krawall und Klamauk im Festtagsprogramm. Da zeigt Pro7 zum Beispiel am 25. Dezember um 20.15 Uhr „Cowboys & Aliens“, einen Science-Fiction-Western mit Daniel Craig und Harrison Ford. Am 26. Dezember um 20.15 Uhr ist auf Sat.1 um 20.15 Uhr Hollywoods Actionspektakel „Transformers 3“ mit Shia LaBeouf zu sehen. Zeichentrickfans können sich auf „Der gestiefelte Kater“ (25. Dezember, 20.15 Uhr, RTL), „Die Schlümpfe“ (25. Dezember, 20.15 Uhr, Sat.1) und „Kung Fu Panda 2“ (26. Dezember, 20.15 Uhr, RTL) freuen. Wenig Weihnachtliches am 24. Dezember auch auf ZDFkultur: Von 7.15 Uhr an gibt es 24 Stunden lang Höhepunkte der Rock-Festivals 2013 zu sehen und zu hören.

Am 29. Juni startet das Actionspektakel „Transformers 3“ in den deutschen Kinos.

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Wer es besinnlicher und festliches mag, findet ausreichend Alternativen. Freunde des dokumentarischen Fernsehens kommen am ersten und zweiten Feiertag im Ersten auf ihre Kosten. Jeweils um 19.15 Uhr nimmt Klaus Scherer die Zuschauer in seinem neuen Film „Im Bann der Arktis“ mit auf eine Reise von Grönland nach Alaska. Der fanzösisch-deutsche Kanal arte wiederum setzt am zweiten Weihnachtsfeiertag mit dem Thementag „Zirkuswelten“ einen Kontrapunkt zum Film- und Serienprogramm anderer Sender. Zu sehen sind neben Dokumentationen der Cirque du Soleil und der Chinesische Staatszirkus mit neuen Shows.

Am 16. Juni startet Terrence Malicks neuer Film „The Tree of Life“ mit Brad Pitt (Foto) und Sean Penn in den Hauptrollen in den deutschen Kinos.

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Und wer es anspruchsvoll mag, kann sich am 26. Dezember um 23.25 Uhr Terrence Malicks Schöpfungsdrama „The Tree of Life“ mit Sean Penn und Brad Pitt anschauen. Der Film läuft zum ersten Mal im frei empfangbaren Fernsehen. In 3sat sind gleich zwei Erstausstrahlungen zu sehen: In „Vitus“ (24. Dezember, 20.15 Uhr) hilft Bruno Ganz als kauziger Großvater seinem hochbegabten Enkel Vitus, sich gegen die ehrgeizigen Pläne, die seine Eltern mit ihm haben, zu wehren. Im Historiendrama „Simon“ (26. Dezember, 20.15 Uhr) zeigt Jan Josef Liefers seine schauspielerische Klasse.

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Märchen für Klein und Groß

Wenn aus „Sechs auf einen Streich“ 30 werden, ist Weihnachtszeit: In der gleichnamigen ARD-Reihe zeigt das Erste seit 2008 stets zum Fest Märchenklassiker im neuen Gewand. Sechs Filme waren es zu Beginn im Jahr 2008, 30 sind es inzwischen insgesamt. Vier Premieren in der Reihe stehen diesmal an den Feiertagen an: 180 Minuten lang darf „Pinocchio“ in zwei Folgen am Mittwoch und Donnerstag (25./26. Dezember, jeweils 16.10 Uhr) im Ersten Unsinn treiben und lügen, bis die Nase lang und länger wird. Schauspieler wie Mario Adorf, Ulrich Tukur und Anke Engelke (spricht Holzgrille Coco) wirken in der Neuverfilmung mit.

Namhaft besetzt sind auch die vier neuen Märchen der „Sechs auf einen Streich“-Reihe. „Vom Fischer und seiner Frau“ (25. Dezember, 14.10 Uhr) – mit norddeutscher Prominenz wie Jan Fedder und Peter Heinrich Brix. Für Hans Christian Andersens Klassiker „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ (25. Dezember, 15.10 Uhr) standen Lea Müller, Nina Kunzendorf und Oliver Korittke vor der Kamera. Ebenfalls vom Dänen Andersen stammt „Die kleine Meerjungfrau“ (26. Dezember, 14.10 Uhr) neben der – dargestellt von Zoe Moore – die Geschwister Ben und Meret Becker Meerkönig und Meerhexe mimen. Als „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ (26. Dezember, 15.10 Uhr) muss sich im Grimm-Märchen schließlich Schauspieler André Hennicke Haare ausreißen lassen.

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Nächste Runde für „Downton Abbey“

Die hochgelobte britische Serie über Liebe und Leid der adligen Familie Crawley und ihrer Bediensteten geht weiter: Die zweite Staffel „Downton Abbey“ ist im Weihnachtsprogramm des ZDF zu sehen. Am 25. und 26. Dezember, ab 17.10 Uhr, am 28. Dezember, ab 16.50 Uhr und am 29. Dezember, ab 17.25 Uhr zeigt das ZDF die neuen Folgen. Die neuen Episoden spielen überwiegend vor dem Hintergrund des Ersten Weltkriegs. In der Doppelfolge zum Auftakt befindet sich Matthew (Dan Stevens), potenzieller Erbe des Landsitzes Downton Abbey, in Frankreich an der Front.

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„Tatort“ total

Eine wahre Schwemme von neuen „Tatorten“ erwartet TV-Zuschauer rund um den Jahreswechsel:

  • Donnerstag, 26. Dezember (1. Weihnachstag), 20.15 Uhr: „Die Fette Hoppe“ (MDR/Weimar) – Premiere für Nora Tschirner und Christian Ulmen.
  • Sonntag, 29. Dezember, 20.15 Uhr: „Borowski und der Engel“ (NDR/Kiel) – Mit Axel Milberg und Sibel Kekili.
  • Mittwoch, 1. Januar 2014 (Neujahr), 20.15 Uhr: „Türkischer Honig“ (MDR/Leipzig) – Mit Simone Thomalla und Martin Wuttke.
  • Sonntag, 5. Januar 2014, 20.15 Uhr: „Der Eskimo“ (HR/Frankfurt) – Mit Joachim Król.
  • Sonntag, 5. Januar 2014, 22 Uhr: „Franziska“ (WDR/Köln) – Der Abschiedsfall für Assistentin Franziska (Tessa Mittelstaedt) läuft aus Jugendschutzgründen um 22 Uhr.

ce/gri/epd/dpa/meme

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