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Furtwängler hatte Angst vor „Tatort“-Melodie

Kindheitserinnerung Furtwängler hatte Angst vor „Tatort“-Melodie

„Tatort“-Kommissarin Maria Furtwängler (50) bekam es als Kind mit der Angst zu tun, wenn sie die Titelmelodie der Krimireihe hörte. Schuld ist sie allerdings selbst daran.

Maria Furtwängler: Sie spielt Kommissarin Charlotte Lindholm im 1000. Tatort mit dem Titel „Taxi nach Leipzig“.
 

Quelle: dpa

Osnabrück.  „Meine Eltern haben einmal nicht so gut aufgepasst, als ich eindeutig noch zu klein war“, sagte Furtwängler der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ am Sonnabend. „Ich habe mich da reingeschlichen, während meine Eltern gebannt einen "Tatort" schauten. Und da habe ich, hinter dem Sofa kauernd, Dinge gesehen, die ganz grauenvoll und gleichzeitig furchtbar spannend erzählt waren, sagte die Schauspielerin.

Tatort erst wieder ab der Volljährigkeit

 „Danach war diese "Tatort"-Melodie für mich über lange Zeit mit einem so großen Schrecken verbunden, dass ich mich verkrochen habe, wenn ich sie gehört habe“, sagte Furtwängler. Sie habe dann erst ab ihrer Volljährigkeit häufiger „Tatort“ geguckt. Die Schauspielerin ist in ihrer Rolle als niedersächsische LKA-Ermittlerin Charlotte Lindholm im 1000. „Tatort“ mit dem Titel „Taxi nach Leipzig“ zu sehen.

Der "Tatort" ist für viele Deutsche ein wöchentliches Ritual. 21 Teams und Kommissare ermitteln derzeit in den ARD-Krimis. Doch wer punktet bei den Zuschauern als beliebtestes Ermittlerteam?

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Von RND/dpa

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