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Müdes Finale bei „Got To Dance“

ZDF-Film setzt sich durch Müdes Finale bei „Got To Dance“

Die Tanzshow „Got To Dance“ erwies sich für das Sendergespann ProSieben/Sat.1 nicht gerade als Hit. Am Finaltag lagen die Konkurrenten ARD und ZDF beim Zuschauerinteresse vorn.

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Der siegreiche Tänzer Majid posiert nach dem Finale der ProSieben-Tanzshow "Got to Dance".

Quelle: dpa

Berlin. Das Finale der ProSiebenSat.1-Tanzshow „Got To Dance“ wird wohl nicht in die Geschichtsbücher eingehen, denn das Publikumsinteresse stellte sich am Donnerstagabend als mau heraus. 1,82 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 6,9 Prozent) verfolgten ab 20.15 Uhr auf ProSieben, wie sich der Freestyler Majid Kessab aus Krefeld (Nordrhein-Westfalen) den Sieg sicherte. Die vorletzte Ausgabe der Sommershow hatten am Freitag zuvor auf Sat.1 1,54 Millionen Menschen (6,5 Prozent) gesehen.

Am besten schnitt im Verlauf des Abends die ZDF-Komödie „Vatertage - Opa über Nacht“ mit Sebastian Bezzel als Lebenskünstler ab, bei dem eines Tages seine 17-jährige Tochter mit Baby unterm Arm vor der Tür steht. 4,10 Millionen Zuschauer (14,4 Prozent) schalteten ein. Die ARD-Übertragungen von den Leichtathletik-Europameisterschaften verfolgten bis 22 Uhr im Durchschnitt 3,93 Millionen Zuschauer (13,8 Prozent).

Die Sat.1-Krimiserie „Criminal Minds“ verbuchte mit ihren drei Episoden 2,14 Millionen Zuschauer (7,6 Prozent), 2,48 Millionen (8,9 Prozent) und 2,41 Millionen (11,9 Prozent). Auf die RTL-Serie „Doctor’s Diary“ entfielen mit ihren beiden Folgen 1,71 Millionen (6,1 Prozent) und 1,89 Millionen Zuschauer (6,9 Prozent). Die 26 Jahre alte Kabel-eins-Schmonzette „Der Prinz aus Zamunda“ mit Eddie Murphy sahen 1,27 Millionen Zuschauer (4,7 Prozent), die RTL-II-Reihe „Die Kochprofis“ 1,23 Millionen Zuschauer (4,4 Prozent) und die Vox-Filmkomödie „Verrückt nach Steve“ mit Bradley Cooper 910 000 (3,2 Prozent).

In der bisherigen Jahresbilanz liegt das ZDF mit 13,8 Prozent auf dem ersten Platz. Die ARD folgt mit 13,1 Prozent auf Rang zwei vor dem privaten Marktführer RTL mit 10,3 Prozent. Sat.1 kommt auf 7,9 Prozent, ProSieben auf 5,4 Prozent, Vox auf 5,1 Prozent, RTL II und Kabel eins jeweils auf 3,8 Prozent und Super RTL auf 1,7 Prozent.

dpa

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