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Ausgefallene Regeln bei "Wer wird Millionär?"

Jubiläumsausgabe Ausgefallene Regeln bei "Wer wird Millionär?"

Seit fast 17 Jahren wollen Kandidaten bei Günther Jauch reich werden – zur Jubiläumsfolge von "Wer wird Millionär?", der 1250. Ausgabe, werden die Regeln neu aufgestellt.

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Günther Jauch moderiert seit 1999 die beliebte Quizsendung "Wer wird Millionär?" bei RTL.

Quelle: Rolf Vennenbernd

Köln. Am Montag, 30. Mai, 20.15 Uhr, kann es bei RTL jeder der fast 200 Zuschauer im Studio auf den begehrten Stuhl schaffen. Alle beantworten die Auswahlfrage, der schnellste spielt um die Million. Statt der gewohnten Joker stehen den Kandidaten drei Prominente im Studio zur Seite, die sie zwei Mal um Hilfe bitten können: Moderatorin Sonja Zietlow, Fußballexperte Waldemar Hartmann und Millionengewinner Ralf Schnoor.

Einstieg bei 125.000 Euro möglich

Die Kandidaten fangen bei der Jubiläumsfolge in doppelter Länge auch nicht bei der Auflockerungsfrage um 50 Euro an, ein Drehrad legt den Startpunkt zwischen 500 Euro und 125.000 Euro fest. Danach geht es in den bekannten Schritten bis zur Millionenfrage. Dafür gibt es kein Fangnetz: Bei falscher Antwort gehen die Kandidaten mit leeren Händen nach Hause.

Das kam seit der ersten Show am 3. September 1999 mit Günther Jauch erst 24 Mal vor – dafür gewannen bei 78 Millionenfragen 13 Kandidaten den Hauptgewinn (drei davon in Promi-Specials). Insgesamt wurden mehr als 100 Millionen Euro an Preisgeld ausgespielt.

dpa

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