Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Fernsehen Ausgefallene Regeln bei "Wer wird Millionär?"
Nachrichten Medien Fernsehen Ausgefallene Regeln bei "Wer wird Millionär?"
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:40 23.05.2016
Günther Jauch moderiert seit 1999 die beliebte Quizsendung "Wer wird Millionär?" bei RTL. Quelle: Rolf Vennenbernd
Anzeige
Köln

Am Montag, 30. Mai, 20.15 Uhr, kann es bei RTL jeder der fast 200 Zuschauer im Studio auf den begehrten Stuhl schaffen. Alle beantworten die Auswahlfrage, der schnellste spielt um die Million. Statt der gewohnten Joker stehen den Kandidaten drei Prominente im Studio zur Seite, die sie zwei Mal um Hilfe bitten können: Moderatorin Sonja Zietlow, Fußballexperte Waldemar Hartmann und Millionengewinner Ralf Schnoor.

Einstieg bei 125.000 Euro möglich

Die Kandidaten fangen bei der Jubiläumsfolge in doppelter Länge auch nicht bei der Auflockerungsfrage um 50 Euro an, ein Drehrad legt den Startpunkt zwischen 500 Euro und 125.000 Euro fest. Danach geht es in den bekannten Schritten bis zur Millionenfrage. Dafür gibt es kein Fangnetz: Bei falscher Antwort gehen die Kandidaten mit leeren Händen nach Hause.

Das kam seit der ersten Show am 3. September 1999 mit Günther Jauch erst 24 Mal vor – dafür gewannen bei 78 Millionenfragen 13 Kandidaten den Hauptgewinn (drei davon in Promi-Specials). Insgesamt wurden mehr als 100 Millionen Euro an Preisgeld ausgespielt.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

12,11 Millionen Zuschauer verfolgten vor etwas mehr als einem Jahr die Premiere des Franken-„Dadords“ mit Fabian Hinrichs und der großen Theatermimin Dagmar Manzel. Mit „Das Recht, sich zu sorgen“ legen sie nun am Sonntag nach – und erfüllen die Erwartungen an einen zutiefst menschlichen Krimi.

22.05.2016
Fernsehen 65. Geburtstag - TV-Abschied nach Olympia - ZDF-Sportreporter „Poschi“ sagt Tschüss

ZDF-Sportreporter Wolf-Dieter Poschmann wird 65 und geht nach den Olympischen Spielen in Rente - ganz ohne Wehmut offenbar. Der Abschied vom Fernsehen falle ihm nicht schwer, versicherte der Moderator in einem Interview. Ein Rückblick.

20.05.2016

Nachrichtensprecher sollen sachlich und neutral bleiben. Aber dieses Mal konnte MDR-Moderator Daniel Baumbach das Lachen nicht unterdrücken. Dafür war die Polizeimeldung über ein betrunkenes Pärchen einfach zu absurd.

19.05.2016
Anzeige