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Mutter Beimer hofft auf ein Liebes-Comeback

Serientod von Bill Mockridge Mutter Beimer hofft auf ein Liebes-Comeback

Die Jubiläumsfolge der "Lindenstraße" hat Mutter Beimer (Marie-Luise Marjan) zur Witwe gemacht und auch viele Fans der ARD-Traditionsserie kalt erwischt. Ausgerechnet zum 30. Geburtstag des Fernsehdauerbrenners ließen die Macher Erich Schiller (Bill Mockridge) sterben.

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Schauspielerin Marie-Luise Marjan hofft auf neue romanische Begegnungen vor der Kamera mit ihrem langjährigen "Lindenstraßen"-Ehemann.

Quelle: Uwe Anspach

Köln. Marie-Luise Marjan wünscht sich nach dem Tod ihres langjährigen Serien-Ehemanns ein Liebes-Comeback mit ihm jenseits der "Lindenstraße". "Ich werde Bill und die Arbeit mit ihm vermissen und wünsche mir eine neue Begegnung mit ihm in einer romantischen Liebesgeschichte in einer Pilcher-Verfilmung", resümierte die 75-Jährige am Tag eins nach der traurigen Jubiläumsfolge vom Sonntag.

Marjan steht jedoch hinter dem für viele "Lindenstraßen"-Fans irritierenden Geburtstagsgeschenk. Der ARD-Dauerbrenner sei nach Erichs Serientod wieder in aller Munde – insofern hätten die Macher der Serie mit ihrer Story-Idee recht bekommen.

"Die Serie war meine zweite Familie"

Die "Lindenstraße" hatte am Sonntag ihren 30. Geburtstag gefeiert. Viele Fans verfolgten geschockt, wie die Produzenten Mutter Beimers Ehemann in der live gespielten Folge sterben ließen – und damit auch den 68-jährigen Darsteller Bill Mockridge aus der Serie schrieben.

"Ich weiß das seit einem Dreivierteljahr und war sehr traurig, als (der Serienerfinder Hans W.) Herr Geißendörfer mir das gesagt hat", sagt Mockridge. "Aber ich bin seit vielen, vielen Jahren Schauspieler und weiß, dass nichts für ewig ist. Wenn eine Tür zugeht, geht die andere auf. Trotzdem war die Serie meine zweite Familie, und die werde ich sehr vermissen."

dpa/chs

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