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Nur sieben Millionen sahen Tukur-"Tatort"

Deutlich weniger als sonst Nur sieben Millionen sahen Tukur-"Tatort"

Der experimentelle "Tatort"-Krimi mit Ulrich Tukur hat am Tag nach den Weihnachtstagen eine vergleichsweise schwache Einschaltquote erreicht.

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Filmszene aus dem "Tatort – Wer bin ich?" vom Sonntag: Ulrich Tukur als Felix Murot. 

Quelle: Kai von Kröcher/HR/dpa

Berlin. Im Schnitt 7,06 Millionen verfolgten am Sonntag ab 20.15 Uhr im Ersten die Episode vom Hessischen Rundfunk mit dem Titel "Wer bin ich?", die eine Art Meta-"Tatort" und ein Film-im-Film war. Das entsprach einem Marktanteil von 20,9 Prozent. Damit endet das "Tatort"-Jahr merklich unter den gewohnten Zuschauerwerten, die zwischen 9 und 10 Millionen liegen. Auf Twitter waren die Reaktionen der Zuschauer überwiegend positiv.

Romanze war die stärkste Konkurrenz

Allerdings tun sich rund um Weihnachten auch andere Kommissare schwer: Bereits der Kölner "Tatort" am zweiten Feiertag hatte nur 6,67 Millionen Menschen erreicht. Stärkste Konkurrenz für den Tukur-"Tatort" war am Sonntag die Inga-Lindström-Romanze "Leg dich nicht mit Lilli an" im ZDF. Den Film mit Sina Tkotsch wollten 4,97 Millionen (14,7 Prozent) sehen.

dpa/wer

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