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Rekord-Quote für den Saarbrücken-"Tatort"

Devid Striesow in "Totenstille" Rekord-Quote für den Saarbrücken-"Tatort"

Der saarländische "Tatort" bricht Quoten-Rekorde. Gut drei Millionen Zuschauer mehr als bei der letzten Episode konnte Devid Striesow als Kommisar Jens Stellbrink vor den Fernseher locken. Im Netz konnte "Totenstille" nicht überzeugen.

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Kriminalhauptkommissar Jens Stellbrink (Devid Striesow) lernt im "Tatort" "Totenstille" am PC Gebärdensprache.

Quelle: Manuela Meyer/Saarländischer Rundfunk

Berlin. Im Schnitt 9,69 Millionen Zuschauer haben am Sonntag den saarländischen " Tatort" mit dem Titel " Totenstille" eingeschaltet. Das entsprach einem Marktanteil von 25,8 Prozent ab 20.15 Uhr für das Erste. Es war der fünfte SR-"Tatort" mit Devid Striesow als Jens Stellbrink und von den Quoten her bislang der beste. 2015 hatte es keinen gegeben. Der letzte am zweiten Weihnachtstag 2014 hatte damals in der ARD nur etwa sechseinhalb Millionen Zuschauer.

Beim Kurznachrichtendienst Twitter konnte der Saarbrücken-"Tatort" nicht überzeugen. Kritisiert wurden vor allem die "unterirdischen Dialoge".

Auch die an sich spannende Geschichte um den Kommissar Jens Stellbrink konnte die Nutzer darüber nicht hinwegtrösten. Eine "gute Sory" mache eben noch lange "keinen guten Film".

Lob bekam "Totenstille" für die Darstellung der Gehörlosen. Die Inklusion der Gebärdensprache sei "längst überfällig", meinte eine Nutzerin.

dpa/are

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