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"Game of Thrones": Siebte Staffel kommt später

Zu gutes Wetter "Game of Thrones": Siebte Staffel kommt später

Der Winter lässt auf sich warten: Die Dreharbeiten für die siebte Staffel von "Game of Thrones" verzögern sich. Das Wetter ist noch nicht schlecht genug – die Macher der Erfolgsserie wollen nicht bei strahlendem Sonnenschein filmen.

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In "Game of Thrones" ist Winter – an den Drehorten der Erfolgsserie in Europa scheint dagegen die Sonne. Deshalb wurden die Dreharbeiten verschoben (Szene mit Kit Harington als Jon Snow).

Quelle: HBO/dpa

Hannover. In der Regel sendet HBO eine neue Staffel von "Game of Thrones" im März oder April. 2017 wird das wahrscheinlich anders sein, schreibt "The Verge". Demnach haben die Produzenten die Dreharbeiten für die siebte Staffel verschoben – und schuld ist das Wetter. Es ist nicht schlecht genug.

"Sonniges Wetter passt nicht"

In der Erfolgsserie bricht in der siebten Staffel der Winter über Westeros herein: Jon Snow (Kit Harington) und Sansa Stark (Sophie Turner) haben Winterfell von Ramsay Bolton (Iwan Rheon) zurückerobert. Aber der eigentliche Feind kommt erst noch – und zwar aus dem Norden: Die Weißen Wanderer und ihre Armee der Toten bedrohen Westeros.

An den verschiedenen Drehorten in Europa scheint dagegen die Sonne – und das hat Konsequenzen. "The Verge" zitiert die Drehbuchautoren David Benioff und Dan Weiss mit den Worten: "Sonniges Wetter passt nicht wirklich zu unseren Absichten." Deshalb seien die Dreharbeiten verschoben worden – um die Szenen für die nächsten Folgen bei düsterem, grauem Wetter drehen zu können.

Wann der Fernsehsender HBO die siebte Staffel im Fernsehen zeigt, steht deshalb noch nicht fest. "Es gibt noch keinen Termin für die Ausstrahlung", sagten David Benioff und Dan Weiss "The Verge". Dieses Mal werde es "wahrscheinlich ein bisschen später".

RND/wer

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