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Was aus Heidis Topmodels wurde

Bäckerin, Kauffrau oder Model Was aus Heidis Topmodels wurde

Heidi Klum sucht wieder "Germanys Next Topmodel". Dass die Siegerin der Sendung den Durchbruch schafft, ist allerdings unwahrscheinlich. Ein "Topmodel" wurde fast keine der Vorgängerinnen.

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Nicht alle Gewinnerinnen von Germanys Next Topmodel sind im Rampenlich oder auf den Laufstegen geblieben.

Quelle: dpa

München. Immerhin sechs der der bisher zehn Gewinnerinnen sind weiterhin als Models gefragt – ob als Werbegesicht oder auf den Laufstegen. Den internationalen Durchbruch haben aber nur wenige geschafft. Allein Alisar Ailabouni, die Gewinnerin von 2010, lebt nach Angaben ihres neuen Managements in New York. Dort wird sie regelmäßig für die New Yorker Fahion Week gebucht.

Zehn Staffeln, zehn Models, zehn Karrieren? Nicht alle, die bei "Germany's Next Topmodel" mitgemacht haben, arbeiten nun wirklich erfolgreich im Modebusiness. Manch eine Siegerin hat sich eine andere Nische gesucht.

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Die bekanntesten "Topmodels" sind immer noch Lena Gercke und Barbara Meier, die in der ersten und zweiten Staffel die Castingshow gewannen. Der Agentur von Heidis Vater Günther Klum – bei der die Topmodels als Prämie einen Vertrag bekommen – haben die meisten den Rücken gekehrt.  

Jana Beller wurde Bäckerin

Vier Topmodels haben sich nach ihrem GNTM-Sieg gegen das Modelgeschäft entschieden. Jana Beller, die 2011 gewann, gab ihren Titel sogar zurück. Heute betreibt sie in München eine Bäckerei. An ihre Stelle trat damals die Zweitplatzierte und mittlerweile sehr bekannte Rebecca Mir (Moderatorin von "Red" und "Taff").

"Models müssen nicht dünn sein"

Ein Interview mit GNTM-Juror Michael Michalsky finden Sie hier.

Die 2008-Gewinnerin Jennifer Hof machte nach wenigen Jahren als Model eine kaufmännische Ausbildung. Es habe sie gestört, immer nur auf ihr Äußeres reduziert zu werden, sagte sie einmal "Bunte.de". "Ich bestehe aus mehr als nur aus Beinen."

Neue Jury, neue Regeln

"Die elfte Staffel wird spannender", sagt Modedesigner Michael Michalsky, der in diesem Jahr zum ersten Mal neben Heidi Klum und Creative Director Thomas Hayo in der Jury sitzt. Zum ersten Mal stehen sich zwei Teams in einem "Battle" gegenüber.

"Jeder Juror kümmert sich um 'seine' Gruppe von Models. Dadurch entstehen eine neue Form der Dramatik und ein direkter Wettbewerb. Ich finde das klasse", ergänzt Michalsky. Heidi Klums Rolle rückt dabei in Zentrum. Sie ist die Chefin und steht über den beiden Teams. 

Und wieder droht Zickenkrieg

Nach der ersten Folge dürfen Michalsky und Hayo zwölf Nachwuchsmodels für ihr Team auswählen. Streiten beide um eines der Mädchen, muss Heidi entscheiden. Da ist nicht nur der Zickenkrieg zwischen den Models, sondern auch innerhalb der Jury programmiert.

"Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum" läuft ab dem 4. Februar 2016 immer donnerstags, um 20:15 Uhr, auf ProSieben.

abr

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