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Wechselt Stefan Raab zum ZDF?

"Einer der innovativsten Fernsehmacher" Wechselt Stefan Raab zum ZDF?

Ginge es nach Programmdirektor Norbert Himmler, könnte Showmaster Stefan Raab auch zum ZDF wechseln. Er hält Raab für "einen der innovativsten Fernsehmacher". Der 48-jährige Raab will allerdings nach der letzten Ausgabe seines Spektakels "Schlag den Raab" am 19. Dezember seine TV-Karriere beenden.

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Showmaster Stefan Raab will nach der letzten Ausgabe seines Spektakels „Schlag den Raab“ am 19. Dezember seine TV-Karriere beenden.

Quelle: Jörg Carstensen

Mainz. Fernseh-Entertainer Stefan Raab würde nach dem Ende seiner Karriere bei ProSieben auch gut zum ZDF passen. Das sagte der Programmdirektor des Mainzer Senders, Norbert Himmler, in einem am Freitag veröffentlichten Interview der Zeitschrift „Hörzu“. Raab sei „einer der innovativsten Fernsehmacher, dem ich spannende Formate bei uns zutrauen würde.“ Ob er denn schon Gespräche mit Raab geführt habe, ließ Himmler offen. Der Showmaster will nach der letzten Ausgabe seines Spektakels „Schlag den Raab“ am 19. Dezember seine TV-Karriere beenden. Der 48-jährige ist auch als Schlagerkomponist, Musikproduzent und -verleger tätig.

Ende 2015 wird sich Stefan Raab aus dem Fernsehen zurückziehen, seine "Fernsehschuhe an den Nagel hängen", wie er sagt. Ein Rückblick auf rund zwei Jahrzehnte TV-Unterhaltung.

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Himmler kündigte zudem weitere „Tribute“-Sendungen an. Die „Tribute“-Gala für Udo Jürgens 2014 sei so erfolgreich gewesen, dass das Format nun in Serie gehe. Am 14. November soll die nächste  Show gezeigt werden - eine Würdigung des Lebenswerks von Künstler Otto Waalkes. „Die größten deutschen Comedians werden der  Humorlegende die Ehre erweisen, seine Sketche und Stücke spielen“, sagte Himmler. Für 2016 seien zwei weitere „Tributes“ in Planung.  Eine neue Sendung gibt es auch für ZDF-Wissensexperte Dirk  Steffens. In seiner ersten Hauptabendshow („Mich täuscht keiner“) (11. November) will er die Sinne von vier Prominenten täuschen.

dpa

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