Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 7 ° wolkig

Navigation:
Links ist sexy

Netzgeflüster Links ist sexy

Es gibt Dinge, die beantwortet auf höchst kompetente Weise nur das Netz. Beispielsweise wer ist die (oder der) Schönste im Deutschen Bundestag? Ein Schönheitswettbewerb unter Abgeordneten (nicht wie dort geschrieben: Abgeortneten), an dem sich jeder Internet-Nutzer beteiligen kann.

Voriger Artikel
Streit um Musikvideos: Die Gema macht's unmöglich
Nächster Artikel
Gestern Chaostage, heute Facebook-Partys
Quelle: Screenshot

Und der ist ausgerechnet von Engländern gestartet worden. Wer mitmachen will, geht auf die Seite sexybundestag.de. Und dort gibt es auch schon ein doch überraschendes Zwischenergebnis.

Besonders sexy ist demnach nämlich die Partei „Die Linke“. Unter den ersten Zehn sind nicht nur gleich vier Abgeordnete dieser doch eher kleinen Partei, sondern auch die beiden ersten Plätze werden von linken Frauen gehalten. Die schönste Bundestagsabgeordnete ist also Yvonne Ploetz vor Nicole Gohlke. Und klickt man dann auf den Namen „Ploetz“ gibt es jede Menge nette Bilder von ihr und sogar eins in Unterwäsche. Also nee, diese skrupellosen Linken! Dritte im Bunde ist übrigens die grüne Agnes Malczak. Und sie gibt es nur mit Piercing.

Links und hübsch sind, glaubt man dieser virtuellen Volksbefragung, Synonyme. Jedoch nur bei den Frauen! Der schönste männliche Abgeordnete ist nämlich auf Platz 44 der CDU/CSU-Mann Dr. Patrick Sensburg, dessen Doktortitel hoffentlich auch weiter Bestand hat. Auf Platz 2 der Männerliste folgen dann mit Michael Leutert der erste Linke und dann schon wieder ein Konservativer. Die SPD hat, wenn es um hübsche Gesichter geht, übrigens gewaltigen Nachholbedarf. Besser geht es dagegen der FDP, deren Gesundheitsminister Daniel Bahr immerhin viertschönster Mann im Bundestag ist. Kurzum: Danke Internet für diesen tollen Service!

Zum Schluss noch etwas ganz anderes: Google hat jetzt die Testphase eröffnet für „Google +“, einem Facebook-Klon, mit dem der Internet-Konzern einen Gegenpol zum beliebten und mittlerweile omnipräsenten Facebook setzen möchte. Und zu den ersten deutschen Testern gehört Marcus Schwarze von der Koblenzer „Rhein-Zeitung“, einer Tageszeitung, die bei Internet-Themen sowieso immer ganz vorne mit dabei ist. Schwarzes ausführlichen Testbericht kann man hier nachlesen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Netzgeflüster
Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

Klicken Sie sich durch spektakuläre Fotos – ausgewählt von der HAZ-Redaktion.

Die Karikatur des Tages

So sehen unsere Karikaturisten die Welt.