Ernst Corinth kennt sich im Internet vielleicht besser aus als in seiner Heimatstadt Hannover. In seiner Kolumne berichtet eco über Kuriositäten, die er im Netz entdeckt.
Eigentlich wollte ich zur medialen Beerdigung des Netzgeflüsters eine Art Rückblick schreiben. Aber da die HAZ und HAZ.de meine Kolumne betont sachlich beerdigen, eben hannöversch-unterkühlt, schließe ich mich dieser coolen Redaktionshaltung an und spare mir die Arbeit.
Die Macht ist nicht mit uns. Kommende Woche gibt's an dieser Stelle die letzte Ausgabe des Netzgeflüsters. Da bleibt natürlich einiges liegen an Themen und dummen Herrenwitzen, und daher gibt’s heute ausnahmsweise eine Kraut-und-Rüben-Ausgabe.
Wieviel Bullshit steht eigentlich in den Texten auf HAZ.de? Wir haben es im Netzgeflüster einmal ausprobiert. Und noch viele andere Dinge aus den Weiten des World Wide Web zusammengetragen.
Netzgeflüster: Alles hat ein Ende, auch 9Live. Probleme? Probleme gibt’s nicht, denn dafür haben wir den MagicButton. Ein simpler Klick genügt, und alles ist wieder o.k.. Falls nicht, muss man eben die persönlichen Wahrnehmungseinstellungen überprüfen und notfalls ändern.
Und nun das Wetter. Nein, halt! Nicht das schnöde Wetter, sondern das Kachelmannwetter. Das gibt es so und stets aktuell derzeit nur im Internet in einem Blog.
C wie Helmut Cohl, wie Canzlercandidat oder wie Alternativclos – dieser Unsinn lässt sich beinahe unendlich fortsetzen. Und angestoßen hat das Ganze die CDU in Mecklenburg-Vorpommern, die dort für sich mit dem sinnigen Slogan „C wie Zukunft“ wirbt.
Bevor wir uns heute mit Jay Khans überraschender Trennung von Indira Weiss und danach mit Gina-Lisas neustem Liebesgeturtel beschäftigen, erst einmal ein ganz ernstes Thema: Zeitungsverleger und ihr Sinn für Humor.
Manchmal ist es Zeit, sich zu trennen. Von seinem Alten. Nein, liebe Leserinnen, wir meinen nicht Ihren Mann. Wir meinen Ihr ... Stopp! Denn was gemeint ist, das kann man nur hier nachlesen.