Ernst Corinth kennt sich im Internet vielleicht besser aus als in seiner Heimatstadt Hannover. In seiner Kolumne berichtet eco über Kuriositäten, die er im Netz entdeckt.
Willkommen im 21. Jahrhundert: Nach einem Beschluss des Kammergerichts Berlin darf es Google nicht untersagt werden, für seinen Dienst „Street View“ frei zugängliche Häuserfassaden zu fotografieren.
Na, das ist ja prima. Wie ich kürzlich in dem vorzüglichen Blog von Fefe gelesen habe, gibt es Sklaven inzwischen zum Schleuderpreis. Verlinkt in dem Blog wird auf einen recht ausführlichen CNN-Bericht.
Wenn man die Welt retten will, dann braucht man was? Nun, Mut, Mut, Mut. Und einen Computer der Firma Apple. Zumindest ist das so im Kino in us-amerikanischen Filmen , in denen fast immer die Guten und Mutigen mit Apple-Geräten arbeiten, während die Bösen an irgendwelchen Windows-Kisten sitzen.
Auch Politiker sind nur Menschen. Was überraschenderweise auch auf Staatspräsidenten zutrifft beispielsweise auf den türkischen Abdullah Gül, der sich kürzlich ganz menschlich verplappert hat bei dem Internet-Nachrichten- und Quasseldienst Twitter.
Es gibt sie noch: die wirklich originellen Seiten im Netz. Und das neuste Beispiel liefert ausgerechnet Alex Tew, der schon mit seiner „Million Dollar Homepage“ vor einigen Jahren zu einer Internet-Berühmtheit und zu einem wohlhabenden Mann wurde.
Nein, die Berichte bei Facebook und Twitter sind alles andere als objektiv oder abgewogen. Sie sind, wie in diesem Medium üblich, zutiefst subjektiv, bisweilen ungerecht oder manchmal sogar falsch.
Eine Wachstumsbranche, von der kaum einer spricht, ist das Abmahnwesen, also das Verschicken von kostenpflichtigen Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen, sprich Raubkopien im Internet.
Mit einem Schlag war es am vergangenen Dienstag vorbei mit der verschlafen-trüben Januar-Stimmung im deutschsprachigen Internet. Es geht um Geschäftspraktiken und einen Rechtsstreit.