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Zustrom ungebrochen
Foto: Weltweit nutzen 500 Millionen Menschen regelmäßig den Kurznachrichtendienst WhatsApp.

Nach der Übernahme von WhatsApp durch Facebook hatten etliche besorgte WhatsApp-Nutzer angekündigt, dem Dienst den Rücken zu kehren und alternative Messenger-Apps zu nutzen. Aktuelle Zahlen zeigen aber, dass der Zustrom bei WhatsApp ungebrochen ist.

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Nach Snowden-Enthüllungen
Foto: Die Grafik vom zeigt die Vernetzung verschiedener Domains im Internet.

Der NSA-Skandal hat die Grundfeste des Internets erschüttert. Jetzt steht eine große Neuordnung an: Die USA geben die Aufsicht über die Internet-Verwaltung ICANN schrittweise ab. Wie sie künftig geregelt wird, ist aber noch völlig offen.

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Der digitale Hass
Ein Plakat in Form eines Stoppschilds mit der Aufschrift „ProSieben sagt Stop zu Rassismus!", das der TV-Sender ProSieben Mitte April 2014 auf seiner offiziellen Facebook-Seite postete.

Über soziale Netzwerke wie Facebook verbreiten sich Meinungen und Bilder rasend schnell - und manchmal auch üble Beleidigungen. Zuletzt musste das „Germany's next Topmodel"-Kandidatin Aminata erleben. Anonyme Pöbler sind keine Seltenheit. Aber es gibt Gegenmittel.

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De Buhr wechselt zum Kurznachrichtendienst
Thomas de Buhr.

Twitter hätte gern mehr Gewicht in Europa. Jetzt verstärkt ein Google-Manager die Führungsriege des Kurznachrichtendienstes in Deutschland. Es wird als Director Market Development & Media ein Team von Experten leiten.

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Türkei
Twitter hat in der Türkei zwei Accounts gesperrt, die die Regierung massiv kritisiert haben.

Erst ließ die türkische Regierung Twitter sperren. Nun ist der Dienst zwar wieder zugänglich. Aber Twitter hat an Ostern zwei Konten in der Türkei blockiert, die die Regierung unter mächtigen Druck brachten.

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Nachgebaute Apps
Was erfolgreich ist, wird gern kopiert. Die Nachahmer hoffen auf schnelles Geld - und brauchen oft noch nicht mal viel Programmiererfahrung.

Apps für Smartphones und Tablets sind mittlerweile ein gutes Geschäft. Was erfolgreich ist, wird gern kopiert. Die Nachahmer hoffen auf schnelles Geld - und brauchen oft noch nicht mal viel Programmiererfahrung.

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Umstrittenes Programm
Umstrittene Taxi-App Uber will in weiteren Städten expandieren.

Der umstrittene Taxi-App-Dienst Uber will nach Angaben der „Welt am Sonntag“ in weitere deutsche Großstädte expandieren.

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Angeklagter Internet-Millionär
Foto: Der Internet-Unternehmer Kim Dotcom alias Kim Schmitz.

Als Kim Dotcom Anfang 2012 ins Visier der US-Justiz kam, sah die Lage brenzlich für den umstrittenen Internet-Millionär aus. Doch das Verfahren zur Auslieferung zieht sich immer noch hin – und Dotcom könnte auch bald wieder in seinen geliebten Autos herumfahren.

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Kennen Sie alle „Tatort“-Kommissare?

18 Teams ermitteln derzeit in der erfolgreichen „Tatort“-Reihe. Kennen Sie alle?mehr

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