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Netzwelt
Datenschutz
Rund 270 Millionen Nutzer hat Twitter weltweit.

Twitter will mehr Daten über seine Nutzer sammeln. So will das Unternehmen künftig wissen, welche Apps auf einem Smartphone installiert sind. Wir sagen Ihnen, wie sich die Schnüffel-Funktion abstellen lässt.

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Kampf gegen Monopol

Google ist eine Datenkrake – für viele Menschen ist die Suchmaschine trotzdem die erste Wahl, wenn sie etwas im Internet suchen. Das Europaparlament hat nun gefordert, dass große Internetkonzerne wie Google aufgespaltet werden sollen.

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Neue Nutzungsbedingungen

Facebook aktualisiert zum Jahreswechsel diverse Nutzungsbedingungen – mit weitreichenden Folgen. Von nun an wird das gesamte Surfverhalten aufgezeichnet und für Werbezwecke genutzt. Als Zustimmung reicht dem Unternhemen, dass die Nutzer Facebook weiter nutzen.

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Messengerdienst
Rund 450 Millionen Nutzer hat WhatsApp weltweit.

Der Wirbel um das „Gelesen“-Häckchen ist kaum verzogen, da wird schon der nächste potentielle Aufreger bekannt: WhatsApp verrät auch den genauen Zeitpunkt, wann eine Nachricht gelesen wurde.

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Vermögen in Verteidigung investiert

Nach der Schließung seiner Onlineplattform Megaupload und einer damit verbundenen Festnahme im Jahr 2012, ist der Internetunternehmer Kim Dotcom pleite. Er habe sein ganzes Vermögen in seine Verteigigung investiert. Dotcom werden massive Copyright-Verletzungen vorgeworfen.

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Anonyme Chat-App

Dass Facebook auf den Trend zu Apps mit anonymer Nutzung aufspringen wolle, war schon länger spekuliert worden. Die nun auch in Europa verfügbare Anwendung „Rooms“ erinnert allerdings mehr an die Message Boards aus frühen Internet-Zeiten als an heutige Konkurrenz-Apps.

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Youtube-Persiflage
Bringt eure Radiatoren, eure stromfressenden Heizkörper, nach Norwegen, damit die armen Norweger nicht mehr so leiden müssen.

„Radi-Aid for Norway“ heißt ein Video, das vorweihnachtliche Hilfsaktionen schonungslos persifliert und gerade durch das Netz rotiert. Schwarze Soulsänger versammeln sich in einem Studio und fordern leidenschaftlich Hilfe für die bedürftigen frierenden Menschen ein. In Norwegen.

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Verfluchte Autokorrektur

Sie kennen das. Eine SMS, eine E-Mail, schnell getippt und die Autokorrektur macht, was sie will. Ein Klassiker: „Guten Rutsch!“ – wird ganz schnell zum „Guten Putsch!“ am Ende des Jahres. Wie sich ein Drehbuch verändern kann, wenn es mithilfe der Autokorrektur geschrieben wurde, zeigen die Comedians von Zirp.

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So schützen Sie Ihre Daten im Internet

Kennen Sie alle „Tatort“-Kommissare?

18 Teams ermitteln derzeit in der erfolgreichen „Tatort“-Reihe. Kennen Sie alle?mehr

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Datenschutz im Netz: Diese Begriffe sollten Sie kennen