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Netzwelt
Youtube-Persiflage
Bringt eure Radiatoren, eure stromfressenden Heizkörper, nach Norwegen, damit die armen Norweger nicht mehr so leiden müssen.

„Radi-Aid for Norway“ heißt ein Video, das vorweihnachtliche Hilfsaktionen schonungslos persifliert und gerade durch das Netz rotiert. Schwarze Soulsänger versammeln sich in einem Studio und fordern leidenschaftlich Hilfe für die bedürftigen frierenden Menschen ein. In Norwegen.

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Verfluchte Autokorrektur

Sie kennen das. Eine SMS, eine E-Mail, schnell getippt und die Autokorrektur macht, was sie will. Ein Klassiker: „Guten Rutsch!“ – wird ganz schnell zum „Guten Putsch!“ am Ende des Jahres. Wie sich ein Drehbuch verändern kann, wenn es mithilfe der Autokorrektur geschrieben wurde, zeigen die Comedians von Zirp.

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Weihnachtseinkauf

Die Verbraucher lieben den bequemen Online-Preisvergleich. Doch den Verkäufern ist er ein Graus. Immer mehr Händler versuchen deshalb, den Preissuchmaschinen ein Schnippchen zu schlagen. Beim Weihnachtseinkauf kann das ein Problem werden.

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Musikdienst

Apple will im nächsten Jahr auf allen iPhones und iPads den Musikdienst Beats vorinstallieren. Der Computerhersteller hat den Kofferhörerhersteller samt seinem Musikportal vor einiger Zeit aufgekauft.

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Digitale Kommunikation
In sozialen Netzwerken wird Sprache Kreativ genutzt.

Unvollständige Sätze, keine Kommas, Grammatik - egal. Im Internet herrscht Rechtschreibe-Anarchie. Wo Sprachbewahrer einen Kulturverlust sehen, schlummert auch viel Kreativität.

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Umstrittener Fahrdienst-Vermittler
 Es wäre nicht das erste Mal, dass Uber mit rabiatem Geschäftsgebaren auffällt.

Uber wurden schon häufiger rabiate Geschäftspraktiken vorgeworfen. Nun sinniert ein Spitzenmanager in einem vermeintlich privaten Gespräch über das Ausspähen kritischer Journalisten.

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Online-Fotodienst
Snapchat hatte bereits mehrfach Probleme mit Sicherheitslücken. So konnten zum Jahreswechsel die Telefonnummern von mehreren Millionen Nutzern aus dem System herausgelesen werden.

Bislang war der Fotodienst Snapchat vor allem für seine von alleine verschwindenden Bilder bekannt. Jetzt lässt er seine Nutzer auch Geld untereinander verschicken.

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Plattform für Unternehmen
Mit „Facebook at Work“ sollen sich Mitarbeiter untereinander austauschen und gemeinsam an Dokumenten arbeiten können, berichtete die „Financial Times“ am späten Sonntag.

Zieht Facebook auch in den Büro-Alltag ein? Das Online-Netzwerk entwickelt nach Informationen der „Financial Times“ eine Plattform für Unternehmen. Der US-Konzern müsste allerdings die Firmen erst überzeugen, ihm die Daten anzuvertrauen.

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So schützen Sie Ihre Daten im Internet

Kennen Sie alle „Tatort“-Kommissare?

18 Teams ermitteln derzeit in der erfolgreichen „Tatort“-Reihe. Kennen Sie alle?mehr

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Datenschutz im Netz: Diese Begriffe sollten Sie kennen